Willkommen bei GENIAAL Leben!

GENIAAL Leben ist ein Netzwerk zur Entwicklung, Förderung und Umsetzung technikgestützter Produkte und Lösungen für ein selbstbestimmtes, generationengerechtes Wohnen und Leben.

Die Idee dahinter: Moderne Technologien und Assistenzsysteme (AAL) helfen, die alltäglichen Anforderungen des Lebens leichter zu meistern – und auf diese Weise ein Mehr an Handlungs- und Entscheidungskompetenz, an Selbstbestimmung und Lebensqualität zu erlangen. Zuhause, im Beruf und in der Freizeit. Diese Aufgabe übernehmen etwa 35 Netzwerkpartner aus unterschiedlichen Forschungsinstitutionen, Unternehmen, Verbänden und ministerialen Einrichtungen. Sie erforschen und entwickeln geeignete Wohn- und Versorgungskonzepte sowie Sicherheits- und Systemtechniken.

 

Aktuelles zum Thema Generationengerechte Assistenzsysteme

BMBF Förderinitiative „Innovationsforen Mittelstand“

Mit der Förderinitiative „Innovationsforen Mittelstand“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Bildung von Netzwerken, die weit über die bloße Projektarbeit hinausgehen und in nachhaltige, strategische Bündnisse münden. Ziel ist der Auf- und Ausbau interdisziplinärer Netzwerke in unterschiedlichsten Innovationsfeldern. Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, zusammen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie weiteren Partnern Innovationspartnerschaften auf regionaler wie überregionaler Ebene nachhaltig zu entwickeln. Bis zu neun Monate lang positionieren sich die Bündnispartner im überregionalen Wettbewerb, arbeiten an ihrer Strategie, organisieren den Wissenstransfer und suchen nach potenziellen Mitstreitern.

Quelle: BMBF

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Sonderschau aveneo – Raum für Innovation auf Altenpflege Messe 2018

Sonderschau aveneo – Raum für Innovation auf Altenpflege Messe 2018

Hier stehen die Innovatoren im Mittelpunkt! Das Ziel: Gute Ideen fördern, kompetente Kontakte vermitteln und den Markteinstieg für wegweisende Innovationen ermöglichen. Gründer, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Hochschulen präsentieren herausragende Ideen, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen der Zukunft. Aussteller und Markteinsteiger stellen neue Produkt- oder Forschungsszenarien vor und suchen den Austausch mit den Fachbesuchern der ALTENPFLEGE Messe in Hannover. Darüber hinaus gibt es ein informatives dreitägiges Forumsprogramm, das anhand von Kurzvorträgen und Lunch Talks neue Impulse gibt. LINGA ist mit ausgewählten Partnern dabei – Sie auch?

Quelle: aveneo

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Fragen und Hindernisse erkennen: Ältere Menschen in der digitalen Welt

Ein kürzlich veröffentlichtes Papier der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) in Deutschland benennt grundsätzliche Fragestellungen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung der Umwelt in einem Bereich ergeben, der für das tägliche Leben älterer Menschen von besonderer Bedeutung ist: das Internet. Das Papier zeigt auf, welche Hindernisse einer kompetenten Internetnutzung entgegenstehen und welche Maßnahmen notwendig sind, um die positiven Möglichkeiten des Internets allen zugänglich und sicher nutzbar zu machen. Zu anderen Aspekten, etwa der Digitalisierung im Gesundheitswesen, sollen weitere Stellungnahmen folgen.

Quelle: BAGSO

Chancen der Di­gitalisierung für die Gestal­tung des demografischen Wandels

Die Digitalisierung bietet auch für die Gestaltung des demografischen Wandels große Möglichkeiten. Das ist das Ergebnis der dritten Arbeitsphase des Zukunftsforums Niedersachsen. Dabei standen vor allem zwei Fragestellungen im Mittelpunkt: Chancen für ländliche Räume und für die „Generation 50 plus". Bei der Übergabe der Empfehlungen des Zukunftsforums an die Landesregierung forderte der Vorsitzenden des Forums, Professor Dr. Axel Priebs, die großen Möglichkeiten der Digitalisierung auch in diesem Handlungsfeld zu nutzen. Die Empfehlungen von 2017 tragen den Titel „Chancen der Digitalisierung für die Gestaltung des demografischen Wandels“. 

Quelle: Pressemitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

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Veranstaltungsreihe „Aktives Altern – Übergänge gestalten“

Der Runde Tisch „Aktives Altern“ befasste sich mit der Gestaltung von Rahmenbedingungen für ein gesundes und aktives Altern. Im Mai 2017 haben Vertreterinnen und Vertreter aus der Zivilgesellschaft gemeinsam mit Fachleuten aus Bund, Ländern und Kommunen in einer Abschlusssitzung des Runden Tisches ein Ergebnispapier beschlossen. Dieses umfasst zehn Punkte und spricht unter anderen folgende Empfehlung aus:

Informations- und Kommunikationstechnologien können ältere Menschen – auch im Hinblick auf das Leben mit Unterstützungs- und Pflegebedarf – unterstützen. Dafür müssen widersprüchliche Einstellungen gegenüber digitalen Medien abgebaut und digitale Kompetenzen im Alter gestärkt werden.

Zur Umsetzung der Ergebnisse des Runden Tisches finden in 2017 vier Fachkonferenzen zum Thema „Aktives Altern – Übergänge gestalten“ statt.

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LINGA-Netzwerk präsentiert sich beim „35. Tag der Niedersachsen“ in Wolfsburg

LINGA-Netzwerk präsentiert sich beim „35. Tag der Niedersachsen“ in Wolfsburg
von links: Ann-Kathrin Kempter, Delia Balzer, Ministerin Rundt

Bei spätsommerlichen Wetter drehte sich vom 1.–3.9.2017 in Wolfsburg alles um das niedersächsische Landesfest. 325.000 Besucherinnen und Besucher bummelten über die Festmeile. Beim 35. Tag der Niedersachsen präsentierte sich auch das LINGA-Netzwerk mit zwei Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um hilfreiche Technik vorzustellen.

Cornelia Rundt, Ministerin im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, ließ sich die neuesten Forschungs- und Projektansätze genauestens erklären, denn Digitalisierung kann die Pflege und den Alltag von älteren Menschen unterstützen. Assistierende technische Systeme helfen den Menschen, trotz hohen Alters oder einer Krankheit selbstbestimmt leben zu können.

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Digitale Innovationen werden für die ältere Generation immer wichtiger

Die Zahl der Menschen über 65 steigt in Deutschland nach einer Prognose der Bertelsmann Stiftung bis zum Jahr 2030 um 41,5 Prozent. Diese Generation möchte möglichst lange selbstbestimmt leben und aktiver Teil der Gesellschaft bleiben – und zwar bis ins hohe Alter. Die meisten Menschen wollen ihren Lebensabend dabei in den eigenen vier Wänden verbringen. Die Innovationen der Digitalisierung werden sie dabei immer besser unterstützen, wie die Studie „Digitalisierung für mehr Optionen und Teilhabe im Alter“ des Instituts für Innovation und Technik der VDI/VDE-IT im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt.

Quelle: Bertelsmann Stiftung

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Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft

Zehn-Punkte-Plan zur gesellschaftspolitischen Gestaltung der Digitalisierung vorgestellt

Die Digitalisierung muss aktiv gestaltet werden, wenn sie zu einer für alle lebenswerten Gesellschaft beitragen soll. Welche Schritte dafür notwendig sind, diskutierten Fachleute und Engagierte aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und der Netzgemeinde auf einer eintägigen Fachkonferenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Deutscher Generationenfilmpreis: Beeindruckende Ergebnisse von Jung und Alt ausgezeichnet

Am 25.6.2017 wurden in den Mainzer Kammerspielen die insgesamt 27 Preise (elf Hauptpreise, 16 Auszeichnungen) in den Wettbewerben Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis vergeben. Im Rahmen des Bundes.Festival.Film. fanden damit die beiden bundesweit ausgetragenen Filmwettbewerbe ihren glanzvollen Höhepunkt.

Die Veranstaltung für jüngere und ältere Filmemacher gehört zu den größten und bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland. Das Besondere an dem Festival ist die Verbindung von jugendlichen Filmteams mit Filmemachern, die über 50 Jahre alt sind. Insbesondere im Wettbewerb Deutscher Generationenfilmpreis arbeiten generationenübergreifende Teams an Themen, die für beide Altersgruppen von Relevanz sind, zusammen.

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Pflege 4.0: Leitlinien für den Erwerb digitaler Kompetenzen in Pflegeberufen veröffentlicht

Der Beirat IT-Weiterbildung der Gesellschaft für Informatik e.V. stellt seine Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und den Erwerb digitaler Kompetenzen in der Pflege vor. Die Handlungsempfehlungen – in Form von fünf Leitlinien  – entstanden in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologien und wurden von einer Vielzahl von Expertinnen und Experten aus Pflegepraxis, Wissenschaft, Wohlfahrtsverbänden, IT- und Pflegewirtschaft entwickelt.

Quelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

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Siebter Altenbericht der Bundesregierung: Die Bedeutung lokaler Hilfestrukturen nimmt zu

Ein sehr großer Teil der Unterstützung und Pflege älterer Menschen wird durch Angehörige geleistet. Aufgrund des demografischen und sozialen Wandels wird es für viele Familien jedoch immer schwieriger, die nötige Unterstützung zu erbringen. Es ist deshalb zunehmend wichtig, dass vor Ort ein ausreichendes Angebot an professionellen Diensten gesichert wird sowie nachbarschaftliche Hilfen und das freiwillige Engagement gestärkt werden. Durch ergänzende lokale Strukturen der Hilfe und Unterstützung können pflegende Angehörige entlastet werden.

Quelle: Deutsches Zentrum für Altersfragen

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BMBF fördert neuen Cluster „Zukunft der Pflege“ und bundesweit erstes Pflegeinnovationszentrum

Als erster Baustein des Pflegeclusters nimmt zum 1.6.2017 ein deutschlandweit bisher einmaliges Pflegeinnovationszentrum seine Arbeit auf. Es konzentriert seine Aktivitäten auf die praxisnahe Erforschung neuer Technologien – gemeinsam mit Pflegediensten, Heimen und Kliniken. Dabei steht das auf die Bedürfnisse von Patienten und Pflegenden ausgerichtete Zusammenspiel von Mensch und Technik im Vordergrund. Koordiniert wird das Innovationszentrum durch das Oldenburger Institut für Informatik – OFFIS. Weiterhin beteiligt sind die Universität Oldenburg, die Universität Bremen sowie das Hanse Institut Oldenburg.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Erfolgreicher Abschluss der 8. LINGA Woche „Stadt-Land-Gesund“

Erfolgreicher Abschluss der 8. LINGA Woche „Stadt-Land-Gesund“

Studierende entwickeln innovative Ansätze für pflegerische Versorgung und Mobilität im ländlichen Raum

Welche Bedürfnisse haben die überwiegend älteren Menschen im dünn besiedelten Landkreis Lüchow-Dannenberg und wo brauchen sie Unterstützung? 50 Studierende aus zehn Fachbereichen haben sich während der LINGA Woche 2017 motiviert diesen Fragestellungen angenommen. Versorgt mit viel „Input“ durch den direkten Kontakt zu den Wendländern entwickelten sie eine Woche lang in der Proitzer Mühle in Schnega kreative Konzepte und soziale Innovationen. Die drei besten Ideen wurden bei der Abschlussveranstaltung in Wustrow (Wendland) von der Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung in Lüneburg, Jutta Schiecke, ausgezeichnet.

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Eine GENIAALe Verstärkung für das LINGA Team

Seit Anfang April 2017 ist Frau Ann-Kathrin Kempter in Teilzeit im Netzwerk „GENIAAL Leben“ und in der Geschäftsstelle eHealth.Niedersachsen tätig. Nach ihrem dualen Studium der Physiotherapie hat sie ihren Masterabschluss im Bereich Public Health erworben und arbeitet in diesem Kontext als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der hochschule 21 gemeinnützige GmbH in Buxtehude. In dieser Funktion ist sie auf Gemeinde- sowie Landkreisebene in branchenübergreifenden Projekten zu verschiedenen Themenfeldern der Gesundheit und Gesundheitsversorgung unterwegs. Darüber hinaus lehrt sie im Bereich Gesundheit und ist stellvertretende Vorsitzende des Ehemaligenvereins ihrer Hochschule. Frau Kempter freut sich darauf, ihre bisherigen Erfahrungen – insbesondere im interdisziplinären Projektmanagement – im Rahmen ihres neuen Arbeitsfeldes auszuweiten.

Künstliche Intelligenz richtig erforschen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verstärkt die Erforschung von künstlicher Intelligenz und startet das Zukunftsprojekt „Lernende Systeme“. Im ersten Schritt wird eine neue Experten-Plattform eingerichtet, mit deren Hilfe die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessert werden soll. Sie soll außerdem klären, wie lernende Systeme dem Menschen nützlich sein können. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten eröffnen sich hier insbesondere bei verschiedenen Dienstleistungen, im Mobilitätssektor, im Gesundheitswesen (zum Beispiel in der Medizintechnik und der Pflege), beim Einsatz automatisierter Fahrzeuge und Roboter in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

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Messe-Nachlese REHAB Karlsruhe

Seit 1980 ist die REHAB als eine der weltweit führenden Fachmessen für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion alle zwei Jahre eine feste Größe im Veranstaltungskalender für Fachleute der Reha-Branche, Menschen mit Handicap und deren Angehörige. Falls Sie nicht nach Süddeutschland gereist sind, lohnt ein Blick in die Pressemitteilungen der Aussteller, um mehr zu Innovationen im Reha-Bereich zu erfahren.

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Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet

Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet
(Foto: Foto: Marc Schneider/Saar Revue)

Ein neuer Fachmarkt rund ums Alter macht Angebote erlebbar und will damit Maßstäbe setzen. Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Alter zu sein – so lautet das Ziel des neuen Senioren-Informationszentrums, das Anfang März an der Römerbrücke in Saarbrücken eröffnet wurde. Die Größe ist beeindruckend, ebenso das ganzheitliche Beratungsprogramm – ein Blick ins Saarland lohnt sich daher auch für Niedersachsen. Mit dabei unser GENIAAL-Partner Michael Uhl, bisher tätig bei „Jungbrunnen Konzepte“.

Quelle: Senioren-Informationszentrum

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Gesundheitskompetenz in Deutschland unzureichend

Eine Studie zur Gesundheitskompetenz in Deutschland zeigt: 54,3 Prozent der Deutschen verfügen über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Mehr als die Hälfte der Deutschen tut sich schwer im Umgang mit gesundheitsrelevanten Informationen, sei es um damit gesundheitliche Belastungen und Krankheiten zu bewältigen, im Alltag auftretende Herausforderungen der Gesundheitserhaltung anzugehen oder dazu erforderliche Entscheidungen zu treffen.

Die Studie macht insbesondere auf soziale Ungleichheiten zwischen Bevölkerungsgruppen aufmerksam. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, geringem Bildungsniveau, niedrigem Sozialstatus, chronischer Krankheit und in höherem Alter weisen eine vergleichsweise eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Die Ergebnisse der Studie der Universität Bielefeld unterstreichen, wie wichtig die Förderung der Gesundheitskompetenz in Deutschland ist und dass eine gesamtgesellschaftliche Strategie benötigt wird.

Quelle: Berufsverband der Präventologen

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Projektgalerie 2016 Mensch-Technik-Interaktion

In der vorliegenden Projektgalerie 2016 erhalten Sie einen Einblick in die Vielseitigkeit der aktuellen Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion. Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall sowie im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber auch in anderen Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten – zum Beispiel intelligente Assistenten in verschiedenen Wohnbereichen oder Lernsysteme, die interaktives Experimentieren in erweiterten Realumgebungen ermöglichen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Animationsfilm zur Mensch-Technik-Interaktion

Worauf kommt es an, wenn wir 24/7 mit digitalen Technologien vernetzt sind, technische Systeme immer intelligenter werden und immer mehr Alltagsaufgaben eigenständig übernehmen? In immer mehr Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten. Einen Eindruck davon vermittelt der Animationsfilm „Mensch-Technik-Interaktion“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Neue Wege in der Angehörigenunterstützung – E-Learning und Beratung bei Demenz

Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat daher vom Bundesfamilienministerium den Auftrag erhalten, ein aus sieben Modulen bestehendes E-Learning-Programm zu entwickeln. Das Programm soll Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörigen schaffen – es soll Wissen über die Erkrankung vermitteln, über Hilfsangebote aufklären und Angehörigen ein Bewusstsein für die Relevanz der Selbstfürsorge geben.

Über das E-Learning-Angebot können auch Zielgruppen erreicht werden, für die es schwierig ist, an einer Schulungsreihe teilzunehmen. Sei es, weil die Angehörigen in ländlichen Regionen wohnen und der Anfahrtsweg zur nächsten Schulung zu weit wäre oder sie, bedingt durch Berufstätigkeit oder Betreuung von Kindern, zeitlich sehr eingespannt sind.

Quelle: Deutsche Alzheimergesellschaft e.V.

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Buch-Tipp: Lust auf Barrierefreiheit

Zwei Gästegruppen wachsen rasant: Die Generation 50plus und die Gäste mit Mobilitätseinschränkungen. Das Handbuch für Hoteliers, Gastronomen und Touristiker zeigt mit praktischen, leicht umsetzbaren Tipps, worauf es bei der barrierefreien Gestaltung von Hotels, Restaurants und Reiseangeboten wirklich ankommt, um die demografische Entwicklung gewinnbringend nutzen können.

Quelle: nullbarriere.de

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Länger im eigenen Heim leben – GewiNet Veranstaltung

Technische Assistenzsysteme für die Wohnung standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Vereins GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft am 19.1.2017 in Oldenburg. In seiner Begrüßung betonte Jörg Bensberg, Landrat des Kreises Ammerland und erster Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, „dass immer mehr Menschen vor der Herausforderung stehen Zuhause wohnen bleiben zu wollen, auch bei steigender Pflegebedürftigkeit“.

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Gesundheit 4.0 – Digitalisierung hilft

Für Niedersachsen als Flächenland bietet die Digitalisierung viele Chancen. Dazu zählt beispielsweise die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten über große Distanzen oder die digitale Vernetzung im Rettungswesen. Assistierende technische Systeme helfen den Menschen – trotz hohen Alters oder einer Krankheit – selbstbestimmt leben zu können. Sprachlernprogramme unterstützen Patientinnen und Patienten mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen beim Arztbesuch.

Die Landesregierung hat Leitlinien formuliert, die den Rahmen für ihre Initiativen zum digitalen Wandel bilden. Spezielle Handlungsempfehlungen im Bereich Gesundheit können auch dem Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft entnommen werden.

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Ideen für bessere Treppenlifte gesucht

Treppenlifte gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Doch es scheint, dieser Bereich ist irgendwie in der Vergangenheit stehen geblieben. Vom Design über die Bedienbarkeit bis hin zur Funktionalität: Es gibt so viel, was man an Treppenliften verbessern kann. Deswegen möchte das Unternehmen RocketLift Innovationen im Bereich der Treppenlifte vorantreiben – gemeinsam mit einer erfinderischen Community.

Quelle: RocketLift

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Sechs schlaue Studierendenbuden eingeweiht: Neue Forschungswohnungen für intelligente eingebettete Gebäudetechnik

In sechs automatisierten Forschungswohnungen entwickeln und erforschen Studierende und Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig künftig Technologien für das Wohnen der Zukunft. Institute der TU Braunschweig und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH haben die Apartments dazu mit intelligenter, eingebetteter Gebäudetechnik ausgestattet. Ihr Ziel ist es, das Wohnen sicherer, praktischer, energieeffizienter, wirtschaftlicher und komfortabler zu gestalten.

Quelle: TU Braunschweig

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Im „Dilemma der Techniknutzung“: Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?

Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr leisten – auch für die Gesundheit. Die Möglichkeiten reichen von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis hin zum Erfassen von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen sie nicht. Mit diesem „Dilemma der Techniknutzung“ befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).

Quelle: Institut Arbeit und Technik

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Fachkongress in Karlsruhe: Erfolgreicher interdisziplinärer Austausch zu Alltagsunterstützenden Assistenzsystemen

Am 6.10.2016 hat die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH zum zweiten Mal erfolgreich den Fachkongress Alltagsunterstützende Assistenzlösungen veranstaltet. Der praxisorientierte Kongress zog 193 Entscheider und Fachkräfte aus der Pflegebranche, aus Pflegestützpunkten und Beratungsstellen, dem medizinischen Fachhandel und dem Handwerk in das Konferenz Center der Messe Karlsruhe.

Quelle: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

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