Willkommen bei GENIAAL Leben!

GENIAAL Leben ist ein Netzwerk zur Entwicklung, Förderung und Umsetzung technikgestützter Produkte und Lösungen für ein selbstbestimmtes, generationengerechtes Wohnen und Leben.

Die Idee dahinter: Moderne Technologien und Assistenzsysteme (AAL) helfen, die alltäglichen Anforderungen des Lebens leichter zu meistern – und auf diese Weise ein Mehr an Handlungs- und Entscheidungskompetenz, an Selbstbestimmung und Lebensqualität zu erlangen. Zuhause, im Beruf und in der Freizeit. Diese Aufgabe übernehmen etwa 35 Netzwerkpartner aus unterschiedlichen Forschungsinstitutionen, Unternehmen, Verbänden und ministerialen Einrichtungen. Sie erforschen und entwickeln geeignete Wohn- und Versorgungskonzepte sowie Sicherheits- und Systemtechniken.

 

Aktuelles zum Thema Generationengerechte Assistenzsysteme

Neuer Aufruf für soziale Innovationen

Die NBank startet einen neuen Förderaufruf für Projekte zur Verbesserung des Zugangs zu Gesundheits- und Sozialdienstleistungen auf dem Land. Mit dem ESF-Förderprogramm „Soziale Innovation“ können Ideen erprobt werden, mit deren Hilfe Entfernungen zwischen Hilfesuchenden auf dem Land und professionellen Dienstleistern in den Zentren überbrückt werden können. Die Frage dahinter: Wie kann ein schlechter Zugang zu erforderlichen Gesundheits- und Sozialdienstleistern verbessert werden?

Seit dem 20.3.2017 können Projektideen – bei maximal 300.000 Euro förderfähigen Gesamtausgaben – als Interessensbekundung bei der NBank eingereicht werden. Deadline ist der 9.6.2017.

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Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet

Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet
(Foto: Foto: Marc Schneider/Saar Revue)

Ein neuer Fachmarkt rund ums Alter macht Angebote erlebbar und will damit Maßstäbe setzen. Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Alter zu sein – so lautet das Ziel des neuen Senioren-Informationszentrums, das Anfang März an der Römerbrücke in Saarbrücken eröffnet wurde. Die Größe ist beeindruckend, ebenso das ganzheitliche Beratungsprogramm – ein Blick ins Saarland lohnt sich daher auch für Niedersachsen. Mit dabei unser GENIAAL-Partner Michael Uhl, bisher tätig bei „Jungbrunnen Konzepte“.

Quelle: Senioren-Informationszentrum

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Gesundheitskompetenz in Deutschland unzureichend

Eine Studie zur Gesundheitskompetenz in Deutschland zeigt: 54,3 Prozent der Deutschen verfügen über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Mehr als die Hälfte der Deutschen tut sich schwer im Umgang mit gesundheitsrelevanten Informationen, sei es um damit gesundheitliche Belastungen und Krankheiten zu bewältigen, im Alltag auftretende Herausforderungen der Gesundheitserhaltung anzugehen oder dazu erforderliche Entscheidungen zu treffen.

Die Studie macht insbesondere auf soziale Ungleichheiten zwischen Bevölkerungsgruppen aufmerksam. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, geringem Bildungsniveau, niedrigem Sozialstatus, chronischer Krankheit und in höherem Alter weisen eine vergleichsweise eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Die Ergebnisse der Studie der Universität Bielefeld unterstreichen, wie wichtig die Förderung der Gesundheitskompetenz in Deutschland ist und dass eine gesamtgesellschaftliche Strategie benötigt wird.

Quelle: Berufsverband der Präventologen

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Projektgalerie 2016 Mensch-Technik-Interaktion

In der vorliegenden Projektgalerie 2016 erhalten Sie einen Einblick in die Vielseitigkeit der aktuellen Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion. Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall sowie im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber auch in anderen Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten – zum Beispiel intelligente Assistenten in verschiedenen Wohnbereichen oder Lernsysteme, die interaktives Experimentieren in erweiterten Realumgebungen ermöglichen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Animationsfilm zur Mensch-Technik-Interaktion

Worauf kommt es an, wenn wir 24/7 mit digitalen Technologien vernetzt sind, technische Systeme immer intelligenter werden und immer mehr Alltagsaufgaben eigenständig übernehmen? In immer mehr Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten. Einen Eindruck davon vermittelt der Animationsfilm „Mensch-Technik-Interaktion“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Neue Wege in der Angehörigenunterstützung – E-Learning und Beratung bei Demenz

Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat daher vom Bundesfamilienministerium den Auftrag erhalten, ein aus sieben Modulen bestehendes E-Learning-Programm zu entwickeln. Das Programm soll Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörigen schaffen – es soll Wissen über die Erkrankung vermitteln, über Hilfsangebote aufklären und Angehörigen ein Bewusstsein für die Relevanz der Selbstfürsorge geben.

Über das E-Learning-Angebot können auch Zielgruppen erreicht werden, für die es schwierig ist, an einer Schulungsreihe teilzunehmen. Sei es, weil die Angehörigen in ländlichen Regionen wohnen und der Anfahrtsweg zur nächsten Schulung zu weit wäre oder sie, bedingt durch Berufstätigkeit oder Betreuung von Kindern, zeitlich sehr eingespannt sind.

Quelle: Deutsche Alzheimergesellschaft e.V.

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Buch-Tipp: Lust auf Barrierefreiheit

Zwei Gästegruppen wachsen rasant: Die Generation 50plus und die Gäste mit Mobilitätseinschränkungen. Das Handbuch für Hoteliers, Gastronomen und Touristiker zeigt mit praktischen, leicht umsetzbaren Tipps, worauf es bei der barrierefreien Gestaltung von Hotels, Restaurants und Reiseangeboten wirklich ankommt, um die demografische Entwicklung gewinnbringend nutzen können.

Quelle: nullbarriere.de

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Länger im eigenen Heim leben – GewiNet Veranstaltung

Technische Assistenzsysteme für die Wohnung standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Vereins GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft am 19.1.2017 in Oldenburg. In seiner Begrüßung betonte Jörg Bensberg, Landrat des Kreises Ammerland und erster Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, „dass immer mehr Menschen vor der Herausforderung stehen Zuhause wohnen bleiben zu wollen, auch bei steigender Pflegebedürftigkeit“.

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Gesundheit 4.0 – Digitalisierung hilft

Für Niedersachsen als Flächenland bietet die Digitalisierung viele Chancen. Dazu zählt beispielsweise die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten über große Distanzen oder die digitale Vernetzung im Rettungswesen. Assistierende technische Systeme helfen den Menschen – trotz hohen Alters oder einer Krankheit – selbstbestimmt leben zu können. Sprachlernprogramme unterstützen Patientinnen und Patienten mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen beim Arztbesuch.

Die Landesregierung hat Leitlinien formuliert, die den Rahmen für ihre Initiativen zum digitalen Wandel bilden. Spezielle Handlungsempfehlungen im Bereich Gesundheit können auch dem Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft entnommen werden.

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Ideen für bessere Treppenlifte gesucht

Treppenlifte gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Doch es scheint, dieser Bereich ist irgendwie in der Vergangenheit stehen geblieben. Vom Design über die Bedienbarkeit bis hin zur Funktionalität: Es gibt so viel, was man an Treppenliften verbessern kann. Deswegen möchte das Unternehmen RocketLift Innovationen im Bereich der Treppenlifte vorantreiben – gemeinsam mit einer erfinderischen Community.

Quelle: RocketLift

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Sechs schlaue Studierendenbuden eingeweiht: Neue Forschungswohnungen für intelligente eingebettete Gebäudetechnik

In sechs automatisierten Forschungswohnungen entwickeln und erforschen Studierende und Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig künftig Technologien für das Wohnen der Zukunft. Institute der TU Braunschweig und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH haben die Apartments dazu mit intelligenter, eingebetteter Gebäudetechnik ausgestattet. Ihr Ziel ist es, das Wohnen sicherer, praktischer, energieeffizienter, wirtschaftlicher und komfortabler zu gestalten.

Quelle: TU Braunschweig

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Im „Dilemma der Techniknutzung“: Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?

Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr leisten – auch für die Gesundheit. Die Möglichkeiten reichen von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis hin zum Erfassen von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen sie nicht. Mit diesem „Dilemma der Techniknutzung“ befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).

Quelle: Institut Arbeit und Technik

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Fachkongress in Karlsruhe: Erfolgreicher interdisziplinärer Austausch zu Alltagsunterstützenden Assistenzsystemen

Am 6.10.2016 hat die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH zum zweiten Mal erfolgreich den Fachkongress Alltagsunterstützende Assistenzlösungen veranstaltet. Der praxisorientierte Kongress zog 193 Entscheider und Fachkräfte aus der Pflegebranche, aus Pflegestützpunkten und Beratungsstellen, dem medizinischen Fachhandel und dem Handwerk in das Konferenz Center der Messe Karlsruhe.

Quelle: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

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