Willkommen bei GENIAAL Leben!

GENIAAL Leben ist ein Netzwerk zur Entwicklung, Förderung und Umsetzung technikgestützter Produkte und Lösungen für ein selbstbestimmtes, generationengerechtes Wohnen und Leben.

Die Idee dahinter: Moderne Technologien und Assistenzsysteme (AAL) helfen, die alltäglichen Anforderungen des Lebens leichter zu meistern – und auf diese Weise ein Mehr an Handlungs- und Entscheidungskompetenz, an Selbstbestimmung und Lebensqualität zu erlangen. Zuhause, im Beruf und in der Freizeit. Diese Aufgabe übernehmen etwa 35 Netzwerkpartner aus unterschiedlichen Forschungsinstitutionen, Unternehmen, Verbänden und ministerialen Einrichtungen. Sie erforschen und entwickeln geeignete Wohn- und Versorgungskonzepte sowie Sicherheits- und Systemtechniken.

 

Aktuelles zum Thema Generationengerechte Assistenzsysteme

nebenan.de jetzt auch für gemeinnützige Organisationen und Kommunen

Wie können wir den sozialen Zusammenhalt in Deutschlands Nachbarschaften stärken? Dieser Frage hat sich die Nachbarschaftsplattform nebenan.de verschrieben und öffnet ihr Online-Netzwerk nun auch für gemeinnützige Vereine, lokale Initiativen und Kommunen. Das gemeinsame Ziel: Aus anonymen Nachbarschaften sollen starke und lebendige Gemeinschaften werden. Nur zwei Wochen nach dem Start haben sich bereits über 1.000 lokale Organisationen ein kostenloses Profil angelegt, um so mit ihren direkten Anwohnern in direkte Kommunikation zu treten.

Quelle: BAGSO

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Social Innovation Center: Starthilfe für soziale Geschäftsideen

Langzeitarbeitslosigkeit, Pflegemangel, Probleme bei der Integration: Die Liste sozialer Herausforderungen, die unsere Gesellschaft aktuell bewegen, ist lang. Ein möglicher Lösungsansatz: ein marktfähiges Konzept zu entwickeln, mit dem sich eine Aufgabe bewältigen und zugleich Geld verdienen lässt. Solch gemeinnützige Geschäftsideen zu finden und zu fördern, ist Ziel des Social Innovation Center. Das Modellprojekt der Region Hannover gibt sozial engagierten Gründerinnen und Gründern die nötige Starthilfe bei der Entwicklung und Umsetzung ihres Geschäftsmodells. Wir freuen uns neben hannoverimpuls, der Hochschule Hannover, dem Hafven und vielen weiteren Kooperationspartner des Social Innovation Centers zu sein.

Quelle: Region Hannover

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Bessere Pflege in Deutschland – BMBF stärkt Transfer neuer Technologien in die Pflege

Mit dem Cluster „Zukunft der Pflege“ verstärkt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Anwendung neuer Technologien in der Pflege. Zentraler Aspekt ist dabei der Transfer neuer Erkenntnisse aus der Wissenschaft in den Pflegealltag. Grundlage ist die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis. Auf der ersten Clusterkonferenz „Zukunft der Pflege“ trafen sich vom 4.–6.6.2018 über 200 Akteure in Oldenburg, um sich über den Entwicklungsstand neuer Technologien und ihre Anwendungsmöglichkeiten zu informieren und auszutauschen.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek sagte anlässlich der Konferenz: „Wir können menschliche Zuwendung und technologische Innovationen vereinen. Gerade in der Pflege sehen wir ein großes Potenzial, um mit innovativer Technik das Leben der Menschen zu verbessern – dies gilt für die Pflegebedürftigen ebenso wie für die Pflegenden. Pflegefachkräfte und pflegende Angehörige werden entlastet und die Lebensqualität von pflegebedürftigen Menschen wird verbessert.“

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Erfolgsmodell Gesundheitsregionen: 7 niedersächsische Projekte werden neu gefördert

In Niedersachsens 35 Gesundheitsregionen entstehen innovative Projekte, die das Land gezielt fördert. So wird beispielsweise im Landkreis Leer eine bessere augenärztliche Versorgung auf Borkum erprobt, indem im Inselkrankenhaus ein telemedizinisches Diagnostikzentrum in Zusammenarbeit mit den Kliniken auf dem Festland aufgebaut wird. Die neuen Schwerpunkte in der Projektförderung hat Niedersachsens Sozial- und Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann heute bekanntgegeben. Reimann: „Mit innovativen Ideen nutzen wir die Chancen der Digitalisierung und sichern die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten“.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Themenbereich Smart Country der Bertelsmann Stiftung

Smart Country adressiert die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Intelligente Technik und Vernetzung soll helfen, die Teilhabe aller zu ermöglichen und gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Regionen sichern. Drei Trends stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen: die Digitalisierung, die zunehmende soziale Spaltung und der demografische Wandel. Entgegen dem in der Verfassung verankerten Grundsatz gleichwertiger Lebensverhältnisse können sie zu einer zunehmenden Spaltung innerhalb Deutschlands führen. Die Digitalisierung eröffnet neue Chancen, gleichwertige Lebensverhältnisse und Teilhabe zu gewährleisten. Erkennbar ist bereits jetzt: Das gelingt in Deutschland nicht überall gleich. Es ist eine wichtige gesellschaftliche Herausforderung, Teilhabe und Chancengerechtigkeit für alle Regionen und Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten.

Quelle. Bertelsmann Stiftung

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Pflege-Roboter sollen Senioren unterstützen

Garmisch-Partenkirchen – Die Caritas hat in Garmisch-Partenkirchen zwei Assistenz­roboter vorgestellt. Sie sollen künftig pflegebedürftige Personen und Menschen mit Behinderungen im Alltag unterstützen.

„EDAN“ und „Justin“ wurden in einem Gemeinschaftsprojekt mit Technologieexperten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen entwickelt. EDAN ist ein Rollstuhl mit einem Arm, den behinderte Menschen mit ihren Muskelimpulsen steuern können. Justin ist auf Rädern unterwegs. Angehörige können ihn aus der Ferne lenken – und so zum Beispiel die Pillendose aus dem Schrank holen.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt

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Technikbotschafter/innen im Projekt QuartiersNETZ

Das Verbundprojekt QuartiersNETZ will den demografischen Wandel im Ruhrgebiet auf dem Weg hin zu einer innovativen Dienstleistungsregion aktiv mitgestalten. Mit sieben Teilprojekten trägt QuartiersNETZ dazu bei, dass Menschen im Alter lange selbstbestimmt in ihren eigenen vier Wänden leben können. Ziel ist es, für alle eine gute reale und digitale Vernetzung zu schaffen, um Dienstleistungen, weitere Angebote und Kontakte besser zugänglich zu machen oder ganz neu zu schaffen. Im Teilprojekt 4 werden Freiwillige jeden Alters zu „Technikbotschafter/Innen“ ausgebildet, die vor allem älteren Bürgerinnen und Bürgern aus Gelsenkirchen als Ansprechpartner rund ums Thema Technik zur Seite stehen.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.

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EU-Kommission schreibt Preis für „Improved mobility for older people“ aus

EU-Kommission schreibt Preis für „Improved mobility for older people“ aus
Quelle: European Commission

Im Rahmen von Horizon 2020 schreibt die EU-Kommission bis 2020 mehrere Preise aus. Im Arbeitsprogramm der Gesellschaftlichen Herausforderung 6 „Europa in einer sich verändernden Welt: integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften“ können aktuell Bewerbungen für den Preis „Improved mobility for older people“ eingereicht werden. Ziel ist die Entwicklung innovativer, nachhaltiger Lösungen, die zur Mobilität älterer Menschen beitragen. Der Preis ist mit insgesamt zwei Millionen Euro dotiert. Die Einreichfrist endet am 28.2.2019. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Horizon-2020-Preises für „Improved mobility for older people“

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Internationales Kurzdossier „Länger leben. Potenziale nutzen“ auf Deutsch erschienen

Die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa veröffentlicht regelmäßig Kurzdossiers mit vielen interessanten Projektbeispielen zu Fragen des Alterns. Nun ist das Kurzdossier zum Thema „Länger leben. Potenziale nutzen“ auch auf Deutsch erschienen. Weitere Dokumente der internationalen Altenpolitik finden Sie bei der Geschäftsstelle Internationale Altenpolitik des Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. Alle Kurzdossiers stehen als Download auf der Website der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa zur Verfügung.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.

LINGA präsentiert Höhepunkte auf Altenpflege Messe

LINGA präsentiert Höhepunkte auf Altenpflege Messe
Quelle: Universal Design aveneo

Gleich mit mehreren Höhepunkten zeigen wir unsere Vielfalt bei der Sonderschau aveneo auf der Altenpflege Messe vom 6.–8.3.2018 in Hannover. Auf unserem Gemeinschaftsstand (Halle 21, Stand F3) präsentiert sich das Institut für Gerontologie der Universität Vechta, das sich der Erforschung individueller und gesellschaftlicher Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns widmet. Zielsetzung ist eine nachhaltige Gestaltung der demografischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen.

Die Region Hannover stellt erstmalig mit Partnern das von uns initiierte Social Innovation Center vor. Ab Mai 2018 werden dort innovative Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen entwickelt – unter anderem durch ein dreimonatiges Entrepreneurship-Programm. Da uns der partizipative Ansatz bei der Entwicklung neuer Produkten und Dienstleistungen sehr wichtig ist, haben wir am Dienstag Netzversilberer und Vertreter des Wege aus der Einsamkeit e.V. eingeladen, um gemeinsam mit Studierenden die kreative Methode „Design Thinking“ auszuprobieren und uns dabei kräftig mit eigenen Alltagserfahrungen einzumischen. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns bei der aveneo!

Innovationen bei der Start-up Challenge Altenpflege 2018

Innovationen bei der Start-up Challenge Altenpflege 2018

Eine Vielzahl junger Gründer, die mit ihrem Start-up-Konzept einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Wachstumsfelds Altenpflege leisten wollen, hat sich im Vorfeld für die Start-up Challenge 2018 beworben. Die besten aller eingehenden Ideen wurden von einer Fachjury ausgewählt und werden auf der aveneo in Halle 21 präsentiert. Die Expertenjury, zusammengesetzt aus branchenrelevanten Vertretern aus Pflegewirtschaft und Technologie, begutachtet während der drei Veranstaltungstage alle nominierten Ideen und ermittelt am 8.3.2018 den Gewinner. Die Start-ups haben währenddessen die Möglichkeit, mit Entscheidern ins Gespräch zu kommen, neue Netzwerke zu etablieren oder Wege für den Markteinstieg auszuloten. Auch Sie als Besucher haben die Möglichkeit, Ihren Favoriten aus allen Nominierten der Start-up Challenge 2018 zu wählen und Ihre Stimme auf der Messe abzugeben. 

Quelle: altenpflege-messe.de

Wenn Roboter Gefühle erkennen: Systeme mit Emotionserkennung können Menschen besser verstehen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat insgesamt 14 Projekte mit zusammen rund 22 Millionen Euro gefördert. Sie sind Teil des Förderschwerpunktes „Vom technischen Werkzeug zum interaktiven Begleiter – Sozial- und emotionssensitive Systeme für eine optimierte Mensch-Technik-Interaktion“. Im Projekt SYMPARTNER beispielsweise wird unter wissenschaftlicher Leitung der Universität Siegen ein sensibler Roboter entwickelt, der ältere Menschen bei Alltagsaufgaben in den eigenen vier Wänden unterstützen soll und dabei mittels Gesichts- und Sprachanalyse in einen persönlichen Dialog mit dem Nutzer treten kann.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Ichó: Erfindung verspricht Hilfe für Demenzkranke

Ursprünglich als Herzensangelegenheit entstanden, ist „Ichó“ mittlerweile vom europäischen Parlament als eine der zehn innovativsten Ideen in Europa ausgezeichnet worden. Der interaktive Ball soll Kommunikation im Umgang mit Demenzkranken länger erhalten.

Quelle: focus.de

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SENovation Award: Gründungsfreundliches Klima in der Zielgruppe Senioren

Jung, kreativ und interessiert an Senioren: ein Widerspruch? Ganz und gar nicht, finden die Initiatoren des SENovation Award, die sich Produkten und Dienstleistungen für Ältere verschrieben haben. Denn in fast allen Konsumbereichen geben die über 65-Jährigen als wirtschaftlich stärkste Bevölkerungsgruppe den Ton an. Trotzdem wird dieser Zukunftsmarkt noch viel zu wenig bedient. Der Wettbewerb ist eine ideale Möglichkeit für Start-ups und alle, die ein tolles Konzept in der Schublade haben. Bewerbungen werden noch bis zum 30.6.2018 angenommen. Initiatoren und Unterstützer des Wettbewerbs sind die Deutsche Seniorenliga e.V. und die Signal-Iduna-Gruppe.

Quelle: SENovation Award

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Neuerscheinung: Atlas of Social Innovation – New Practices for a Better Future

Der Atlas der Sozialen Innovation porträtiert in einmaliger Art und Weise Erfahrungen, theoretische Überlegungen und gewonnene Erkenntnisse zu Sozialer Innovation (in englischer Sprache). Dabei überwindet er sowohl die Grenzen einzelner Regionen als auch Disziplinen. Er bietet Praktikern, Politikern und Wissenschaftlern zugleich eine Wissenssammlung und lässt sie an einem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. Der Atlas zeigt neue Wege auf, wie das Potenzial Sozialer Innovation genutzt werden kann, um neue Praktiken für eine bessere Zukunft langfristig in der Gesellschaft zu verankern. Führende Experten geben spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und präsentieren unterschiedliche Herangehensweisen in den verschiedensten Ländern und Kulturen.

Quelle: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen

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Digitale Agenda für eine lebensWerte Gesellschaft

Die Digitalisierung ist keine rein technische Entwicklung – sie verändert wie wir leben, arbeiten und unsere Gesellschaft gestalten. Sie kann eine Fortschrittskraft für alle sein. Das zu erreichen, ist das Ziel der digitalen Gesellschaftspolitik des Bundesfamilienministeriums. Die Publikation „Digitale Agenda für eine lebensWerte Gesellschaft“ beinhaltet einen Zehn-Punkte-Plan und soll Grundlage für weitergehenden Austausch und die gemeinsame Gestaltung der Digitalisierung sein.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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„Wegweiser durch die digitale Welt für ältere Bürgerinnen und Bürger“ wieder verfügbar

Dass das Internet als Informations- und Kommunikationsplattform auch älteren Menschen viel zu bieten hat, wissen auch „Späteinsteiger“. Als Einstiegshilfe hat der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. bereits vor zehn Jahren eine Broschüre erstellt, die ältere Menschen Schritt für Schritt auf ihrem Weg in die digitale Welt begleitet.

Die 96 Seiten umfassende aktualisierte Broschüre greift Themen auf, die für Neulinge im Internet – und zum Teil auch für Fortgeschrittene – von Interesse sein können. Dank der finanziellen Unterstützung durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz konnte der Wegweiser jetzt in einer achten Auflage nachgedruckt werden. Die Broschüre ist kostenfrei verfügbar.

Quelle: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V.

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Neue regionale Crowdfunding-Plattform „Heidecrowd“ vorgestellt

Heidecrowd verbindet die Vorteile des Crowdfunding mit regionalen Aspekten und den klassischen Möglichkeiten der Unternehmens- und Projektfinanzierung. Über die NBank als Partner von Heidecrowd kann beispielsweise die Gesamtfinanzierung einer Projektidee umgesetzt werden, wenn der eingesammelte Geldbetrag noch nicht ausreichend ist. Der Vorteil einer regional agierenden Crowd liegt auf der Hand. Es fällt leichter, Geld für Projekte im regionalen Umfeld zu sammeln als in Konkurrenz zu bundes- oder sogar weltweit nach Finanzierungsmöglichkeiten suchenden Projekten zu treten. Das Lokalkolorit gibt vielleicht den entscheidenden Vorteil, wenn der Geldgeber das Projekt in der Nähe weiß, es begutachten und anfassen sowie mit dem Ideengeber direkt in Kontakt treten kann.

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BMBF Förderinitiative „Innovationsforen Mittelstand“

Mit der Förderinitiative „Innovationsforen Mittelstand“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Bildung von Netzwerken, die weit über die bloße Projektarbeit hinausgehen und in nachhaltige, strategische Bündnisse münden. Ziel ist der Auf- und Ausbau interdisziplinärer Netzwerke in unterschiedlichsten Innovationsfeldern. Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, zusammen mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie weiteren Partnern Innovationspartnerschaften auf regionaler wie überregionaler Ebene nachhaltig zu entwickeln. Bis zu neun Monate lang positionieren sich die Bündnispartner im überregionalen Wettbewerb, arbeiten an ihrer Strategie, organisieren den Wissenstransfer und suchen nach potenziellen Mitstreitern.

Quelle: BMBF

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Sonderschau aveneo – Raum für Innovation auf Altenpflege Messe 2018

Sonderschau aveneo – Raum für Innovation auf Altenpflege Messe 2018

Hier stehen die Innovatoren im Mittelpunkt! Das Ziel: Gute Ideen fördern, kompetente Kontakte vermitteln und den Markteinstieg für wegweisende Innovationen ermöglichen. Gründer, Start-ups, Forschungseinrichtungen und Hochschulen präsentieren herausragende Ideen, Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsideen der Zukunft. Aussteller und Markteinsteiger stellen neue Produkt- oder Forschungsszenarien vor und suchen den Austausch mit den Fachbesuchern der Altenpflege Messe in Hannover. Darüber hinaus gibt es ein informatives dreitägiges Forumsprogramm, das anhand von Kurzvorträgen und Lunch Talks neue Impulse gibt. LINGA ist mit ausgewählten Partnern dabei – Sie auch?

Quelle: aveneo

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Fragen und Hindernisse erkennen: Ältere Menschen in der digitalen Welt

Ein kürzlich veröffentlichtes Papier der BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen) in Deutschland benennt grundsätzliche Fragestellungen, die sich aus der zunehmenden Digitalisierung der Umwelt in einem Bereich ergeben, der für das tägliche Leben älterer Menschen von besonderer Bedeutung ist: das Internet. Das Papier zeigt auf, welche Hindernisse einer kompetenten Internetnutzung entgegenstehen und welche Maßnahmen notwendig sind, um die positiven Möglichkeiten des Internets allen zugänglich und sicher nutzbar zu machen. Zu anderen Aspekten, etwa der Digitalisierung im Gesundheitswesen, sollen weitere Stellungnahmen folgen.

Quelle: BAGSO

Chancen der Di­gitalisierung für die Gestal­tung des demografischen Wandels

Die Digitalisierung bietet auch für die Gestaltung des demografischen Wandels große Möglichkeiten. Das ist das Ergebnis der dritten Arbeitsphase des Zukunftsforums Niedersachsen. Dabei standen vor allem zwei Fragestellungen im Mittelpunkt: Chancen für ländliche Räume und für die „Generation 50 plus". Bei der Übergabe der Empfehlungen des Zukunftsforums an die Landesregierung forderte der Vorsitzenden des Forums, Professor Dr. Axel Priebs, die großen Möglichkeiten der Digitalisierung auch in diesem Handlungsfeld zu nutzen. Die Empfehlungen von 2017 tragen den Titel „Chancen der Digitalisierung für die Gestaltung des demografischen Wandels“. 

Quelle: Pressemitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

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LINGA-Netzwerk präsentiert sich beim „35. Tag der Niedersachsen“ in Wolfsburg

LINGA-Netzwerk präsentiert sich beim „35. Tag der Niedersachsen“ in Wolfsburg
von links: Ann-Kathrin Kempter, Delia Balzer, Ministerin Rundt

Bei spätsommerlichen Wetter drehte sich vom 1.–3.9.2017 in Wolfsburg alles um das niedersächsische Landesfest. 325.000 Besucherinnen und Besucher bummelten über die Festmeile. Beim 35. Tag der Niedersachsen präsentierte sich auch das LINGA-Netzwerk mit zwei Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um hilfreiche Technik vorzustellen.

Cornelia Rundt, Ministerin im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, ließ sich die neuesten Forschungs- und Projektansätze genauestens erklären, denn Digitalisierung kann die Pflege und den Alltag von älteren Menschen unterstützen. Assistierende technische Systeme helfen den Menschen, trotz hohen Alters oder einer Krankheit selbstbestimmt leben zu können.

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Digitale Innovationen werden für die ältere Generation immer wichtiger

Die Zahl der Menschen über 65 steigt in Deutschland nach einer Prognose der Bertelsmann Stiftung bis zum Jahr 2030 um 41,5 Prozent. Diese Generation möchte möglichst lange selbstbestimmt leben und aktiver Teil der Gesellschaft bleiben – und zwar bis ins hohe Alter. Die meisten Menschen wollen ihren Lebensabend dabei in den eigenen vier Wänden verbringen. Die Innovationen der Digitalisierung werden sie dabei immer besser unterstützen, wie die Studie „Digitalisierung für mehr Optionen und Teilhabe im Alter“ des Instituts für Innovation und Technik der VDI/VDE-IT im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zeigt.

Quelle: Bertelsmann Stiftung

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Digitale Agenda für eine lebenswerte Gesellschaft

Zehn-Punkte-Plan zur gesellschaftspolitischen Gestaltung der Digitalisierung vorgestellt

Die Digitalisierung muss aktiv gestaltet werden, wenn sie zu einer für alle lebenswerten Gesellschaft beitragen soll. Welche Schritte dafür notwendig sind, diskutierten Fachleute und Engagierte aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und der Netzgemeinde auf einer eintägigen Fachkonferenz des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Deutscher Generationenfilmpreis: Beeindruckende Ergebnisse von Jung und Alt ausgezeichnet

Am 25.6.2017 wurden in den Mainzer Kammerspielen die insgesamt 27 Preise (elf Hauptpreise, 16 Auszeichnungen) in den Wettbewerben Deutscher Jugendfilmpreis und Deutscher Generationenfilmpreis vergeben. Im Rahmen des Bundes.Festival.Film. fanden damit die beiden bundesweit ausgetragenen Filmwettbewerbe ihren glanzvollen Höhepunkt.

Die Veranstaltung für jüngere und ältere Filmemacher gehört zu den größten und bedeutendsten Veranstaltungen dieser Art in Deutschland. Das Besondere an dem Festival ist die Verbindung von jugendlichen Filmteams mit Filmemachern, die über 50 Jahre alt sind. Insbesondere im Wettbewerb Deutscher Generationenfilmpreis arbeiten generationenübergreifende Teams an Themen, die für beide Altersgruppen von Relevanz sind, zusammen.

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Pflege 4.0: Leitlinien für den Erwerb digitaler Kompetenzen in Pflegeberufen veröffentlicht

Der Beirat IT-Weiterbildung der Gesellschaft für Informatik e.V. stellt seine Handlungsempfehlungen für die Entwicklung und den Erwerb digitaler Kompetenzen in der Pflege vor. Die Handlungsempfehlungen – in Form von fünf Leitlinien  – entstanden in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologien und wurden von einer Vielzahl von Expertinnen und Experten aus Pflegepraxis, Wissenschaft, Wohlfahrtsverbänden, IT- und Pflegewirtschaft entwickelt.

Quelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

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Siebter Altenbericht der Bundesregierung: Die Bedeutung lokaler Hilfestrukturen nimmt zu

Ein sehr großer Teil der Unterstützung und Pflege älterer Menschen wird durch Angehörige geleistet. Aufgrund des demografischen und sozialen Wandels wird es für viele Familien jedoch immer schwieriger, die nötige Unterstützung zu erbringen. Es ist deshalb zunehmend wichtig, dass vor Ort ein ausreichendes Angebot an professionellen Diensten gesichert wird sowie nachbarschaftliche Hilfen und das freiwillige Engagement gestärkt werden. Durch ergänzende lokale Strukturen der Hilfe und Unterstützung können pflegende Angehörige entlastet werden.

Quelle: Deutsches Zentrum für Altersfragen

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BMBF fördert neuen Cluster „Zukunft der Pflege“ und bundesweit erstes Pflegeinnovationszentrum

Als erster Baustein des Pflegeclusters nimmt zum 1.6.2017 ein deutschlandweit bisher einmaliges Pflegeinnovationszentrum seine Arbeit auf. Es konzentriert seine Aktivitäten auf die praxisnahe Erforschung neuer Technologien – gemeinsam mit Pflegediensten, Heimen und Kliniken. Dabei steht das auf die Bedürfnisse von Patienten und Pflegenden ausgerichtete Zusammenspiel von Mensch und Technik im Vordergrund. Koordiniert wird das Innovationszentrum durch das Oldenburger Institut für Informatik – OFFIS. Weiterhin beteiligt sind die Universität Oldenburg, die Universität Bremen sowie das Hanse Institut Oldenburg.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Erfolgreicher Abschluss der 8. LINGA Woche „Stadt-Land-Gesund“

Erfolgreicher Abschluss der 8. LINGA Woche „Stadt-Land-Gesund“

Studierende entwickeln innovative Ansätze für pflegerische Versorgung und Mobilität im ländlichen Raum

Welche Bedürfnisse haben die überwiegend älteren Menschen im dünn besiedelten Landkreis Lüchow-Dannenberg und wo brauchen sie Unterstützung? 50 Studierende aus zehn Fachbereichen haben sich während der LINGA Woche 2017 motiviert diesen Fragestellungen angenommen. Versorgt mit viel „Input“ durch den direkten Kontakt zu den Wendländern entwickelten sie eine Woche lang in der Proitzer Mühle in Schnega kreative Konzepte und soziale Innovationen. Die drei besten Ideen wurden bei der Abschlussveranstaltung in Wustrow (Wendland) von der Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung in Lüneburg, Jutta Schiecke, ausgezeichnet.

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Eine GENIAALe Verstärkung für das LINGA Team

Seit Anfang April 2017 ist Frau Ann-Kathrin Kempter in Teilzeit im Netzwerk „GENIAAL Leben“ und in der Geschäftsstelle eHealth.Niedersachsen tätig. Nach ihrem dualen Studium der Physiotherapie hat sie ihren Masterabschluss im Bereich Public Health erworben und arbeitet in diesem Kontext als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der hochschule 21 gemeinnützige GmbH in Buxtehude. In dieser Funktion ist sie auf Gemeinde- sowie Landkreisebene in branchenübergreifenden Projekten zu verschiedenen Themenfeldern der Gesundheit und Gesundheitsversorgung unterwegs. Darüber hinaus lehrt sie im Bereich Gesundheit und ist stellvertretende Vorsitzende des Ehemaligenvereins ihrer Hochschule. Frau Kempter freut sich darauf, ihre bisherigen Erfahrungen – insbesondere im interdisziplinären Projektmanagement – im Rahmen ihres neuen Arbeitsfeldes auszuweiten.

Künstliche Intelligenz richtig erforschen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung verstärkt die Erforschung von künstlicher Intelligenz und startet das Zukunftsprojekt „Lernende Systeme“. Im ersten Schritt wird eine neue Experten-Plattform eingerichtet, mit deren Hilfe die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessert werden soll. Sie soll außerdem klären, wie lernende Systeme dem Menschen nützlich sein können. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten eröffnen sich hier insbesondere bei verschiedenen Dienstleistungen, im Mobilitätssektor, im Gesundheitswesen (zum Beispiel in der Medizintechnik und der Pflege), beim Einsatz automatisierter Fahrzeuge und Roboter in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

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Messe-Nachlese REHAB Karlsruhe

Seit 1980 ist die REHAB als eine der weltweit führenden Fachmessen für Rehabilitation, Therapie, Pflege und Inklusion alle zwei Jahre eine feste Größe im Veranstaltungskalender für Fachleute der Reha-Branche, Menschen mit Handicap und deren Angehörige. Falls Sie nicht nach Süddeutschland gereist sind, lohnt ein Blick in die Pressemitteilungen der Aussteller, um mehr zu Innovationen im Reha-Bereich zu erfahren.

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Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet

Neues Informations- und Verkaufszentrum für ältere Menschen gestartet
(Foto: Foto: Marc Schneider/Saar Revue)

Ein neuer Fachmarkt rund ums Alter macht Angebote erlebbar und will damit Maßstäbe setzen. Anlaufstelle für alle Fragen rund ums Alter zu sein – so lautet das Ziel des neuen Senioren-Informationszentrums, das Anfang März an der Römerbrücke in Saarbrücken eröffnet wurde. Die Größe ist beeindruckend, ebenso das ganzheitliche Beratungsprogramm – ein Blick ins Saarland lohnt sich daher auch für Niedersachsen. Mit dabei unser GENIAAL-Partner Michael Uhl, bisher tätig bei „Jungbrunnen Konzepte“.

Quelle: Senioren-Informationszentrum

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Gesundheitskompetenz in Deutschland unzureichend

Eine Studie zur Gesundheitskompetenz in Deutschland zeigt: 54,3 Prozent der Deutschen verfügen über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Mehr als die Hälfte der Deutschen tut sich schwer im Umgang mit gesundheitsrelevanten Informationen, sei es um damit gesundheitliche Belastungen und Krankheiten zu bewältigen, im Alltag auftretende Herausforderungen der Gesundheitserhaltung anzugehen oder dazu erforderliche Entscheidungen zu treffen.

Die Studie macht insbesondere auf soziale Ungleichheiten zwischen Bevölkerungsgruppen aufmerksam. Vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, geringem Bildungsniveau, niedrigem Sozialstatus, chronischer Krankheit und in höherem Alter weisen eine vergleichsweise eingeschränkte Gesundheitskompetenz auf. Die Ergebnisse der Studie der Universität Bielefeld unterstreichen, wie wichtig die Förderung der Gesundheitskompetenz in Deutschland ist und dass eine gesamtgesellschaftliche Strategie benötigt wird.

Quelle: Berufsverband der Präventologen

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Projektgalerie 2016 Mensch-Technik-Interaktion

In der vorliegenden Projektgalerie 2016 erhalten Sie einen Einblick in die Vielseitigkeit der aktuellen Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Bereich der Mensch-Technik-Interaktion. Interaktive Medizintechnologien helfen Menschen nach einer Krankheit oder einem Unfall sowie im hohen Alter dabei, wieder ein aktives und selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber auch in anderen Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten – zum Beispiel intelligente Assistenten in verschiedenen Wohnbereichen oder Lernsysteme, die interaktives Experimentieren in erweiterten Realumgebungen ermöglichen.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Animationsfilm zur Mensch-Technik-Interaktion

Worauf kommt es an, wenn wir 24/7 mit digitalen Technologien vernetzt sind, technische Systeme immer intelligenter werden und immer mehr Alltagsaufgaben eigenständig übernehmen? In immer mehr Lebensbereichen tragen interaktive Technologien dazu bei, den Alltag sicherer, aktiver und komfortabler zu gestalten. Einen Eindruck davon vermittelt der Animationsfilm „Mensch-Technik-Interaktion“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Neue Wege in der Angehörigenunterstützung – E-Learning und Beratung bei Demenz

Pflegende Angehörige sind sehr starken Belastungen und hohen Anforderungen ausgesetzt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat daher vom Bundesfamilienministerium den Auftrag erhalten, ein aus sieben Modulen bestehendes E-Learning-Programm zu entwickeln. Das Programm soll Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörigen schaffen – es soll Wissen über die Erkrankung vermitteln, über Hilfsangebote aufklären und Angehörigen ein Bewusstsein für die Relevanz der Selbstfürsorge geben.

Über das E-Learning-Angebot können auch Zielgruppen erreicht werden, für die es schwierig ist, an einer Schulungsreihe teilzunehmen. Sei es, weil die Angehörigen in ländlichen Regionen wohnen und der Anfahrtsweg zur nächsten Schulung zu weit wäre oder sie, bedingt durch Berufstätigkeit oder Betreuung von Kindern, zeitlich sehr eingespannt sind.

Quelle: Deutsche Alzheimergesellschaft e.V.

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Buch-Tipp: Lust auf Barrierefreiheit

Zwei Gästegruppen wachsen rasant: Die Generation 50plus und die Gäste mit Mobilitätseinschränkungen. Das Handbuch für Hoteliers, Gastronomen und Touristiker zeigt mit praktischen, leicht umsetzbaren Tipps, worauf es bei der barrierefreien Gestaltung von Hotels, Restaurants und Reiseangeboten wirklich ankommt, um die demografische Entwicklung gewinnbringend nutzen können.

Quelle: nullbarriere.de

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Länger im eigenen Heim leben – GewiNet Veranstaltung

Technische Assistenzsysteme für die Wohnung standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des Vereins GewiNet Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft am 19.1.2017 in Oldenburg. In seiner Begrüßung betonte Jörg Bensberg, Landrat des Kreises Ammerland und erster Vorsitzender der Metropolregion Nordwest, „dass immer mehr Menschen vor der Herausforderung stehen Zuhause wohnen bleiben zu wollen, auch bei steigender Pflegebedürftigkeit“.

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Gesundheit 4.0 – Digitalisierung hilft

Für Niedersachsen als Flächenland bietet die Digitalisierung viele Chancen. Dazu zählt beispielsweise die medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten über große Distanzen oder die digitale Vernetzung im Rettungswesen. Assistierende technische Systeme helfen den Menschen – trotz hohen Alters oder einer Krankheit – selbstbestimmt leben zu können. Sprachlernprogramme unterstützen Patientinnen und Patienten mit geringen oder keinen Deutschkenntnissen beim Arztbesuch.

Die Landesregierung hat Leitlinien formuliert, die den Rahmen für ihre Initiativen zum digitalen Wandel bilden. Spezielle Handlungsempfehlungen im Bereich Gesundheit können auch dem Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft entnommen werden.

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Ideen für bessere Treppenlifte gesucht

Treppenlifte gibt es schon seit vielen Jahrzehnten. Doch es scheint, dieser Bereich ist irgendwie in der Vergangenheit stehen geblieben. Vom Design über die Bedienbarkeit bis hin zur Funktionalität: Es gibt so viel, was man an Treppenliften verbessern kann. Deswegen möchte das Unternehmen RocketLift Innovationen im Bereich der Treppenlifte vorantreiben – gemeinsam mit einer erfinderischen Community.

Quelle: RocketLift

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Sechs schlaue Studierendenbuden eingeweiht: Neue Forschungswohnungen für intelligente eingebettete Gebäudetechnik

In sechs automatisierten Forschungswohnungen entwickeln und erforschen Studierende und Wissenschaftler der Technischen Universität Braunschweig künftig Technologien für das Wohnen der Zukunft. Institute der TU Braunschweig und die Nibelungen-Wohnbau-GmbH haben die Apartments dazu mit intelligenter, eingebetteter Gebäudetechnik ausgestattet. Ihr Ziel ist es, das Wohnen sicherer, praktischer, energieeffizienter, wirtschaftlicher und komfortabler zu gestalten.

Quelle: TU Braunschweig

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Im „Dilemma der Techniknutzung“: Wie kann ein Smartphone das Leben im Alter unterstützen?

Die heutige Generation von Smartphones dient bekanntlich längst nicht mehr nur als Telefon, die Geräte können viel mehr leisten – auch für die Gesundheit. Die Möglichkeiten reichen von der Sammlung gesundheitsbezogener Daten wie Blutdruck oder Blutzucker bis hin zum Erfassen von Gesundheitsaktivitäten wie Laufen oder Radfahren. Aber gerade Menschen, die im Alter auf Hilfe angewiesen sind und für die Technik im Alltag eine sehr große Hilfe sein kann, nutzen sie nicht. Mit diesem „Dilemma der Techniknutzung“ befasst sich eine aktuelle Untersuchung aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT/Westfälische Hochschule).

Quelle: Institut Arbeit und Technik

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Fachkongress in Karlsruhe: Erfolgreicher interdisziplinärer Austausch zu Alltagsunterstützenden Assistenzsystemen

Am 6.10.2016 hat die Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH zum zweiten Mal erfolgreich den Fachkongress Alltagsunterstützende Assistenzlösungen veranstaltet. Der praxisorientierte Kongress zog 193 Entscheider und Fachkräfte aus der Pflegebranche, aus Pflegestützpunkten und Beratungsstellen, dem medizinischen Fachhandel und dem Handwerk in das Konferenz Center der Messe Karlsruhe.

Quelle: Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH

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