Aktuelles

So geht digital – auf dem Land

Mit der Digitalisierung die Nachteile im ländlichen Raum ausgleichen, Mobilität erleichtern und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern. Das klingt super, und es gibt auch schon viele passende Apps, Tools und Co. Aber: Nicht alle können von diesen Entwicklungen profitieren. In ihrem Gastbeitrag erklärt uns Carola Croll von der Stiftung Digitale Chancen, warum wir ein Digital Development zur Digitalen Inklusion im ländlichen Raum brauchen. Vorgestellt wird das "bremke.digital", der 900 Einwohner Ort Bremke in Südniedersachsen dient dabei als Modell-Projekt.

Quelle: D3 – so geht digital

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Digitale Zukunft auf dem Land: Wie Coworking Spaces und Senioren/-innen voneinander profitieren!

Thorsten Wilhelm, UX Botschafter und Blogger hat einen sehr guten Artikel zur digitalen Zukunft auf dem Land geschrieben. Von "Digitaler Daseinsvorsorge", über Treff- und Knotenpunkten und dem Erlangen digitaler Souveränitat, kommt er zur digitalen Weisheit der Silver Ager. Aber was hat das alles mit einem Coworking Space, ehrenmatlichem Engagement und Leerstand zu tun? Wir konnten Sie hoffentlich neugierig machen, der Artikel zeigt die mögliche Zukunft auf dem Land mit Win-Win-Situation für alle Generatioenen auf. Lesenswert!

 

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„Keine Frage des Alters!“ 4. Deutscher EngagementTag

„Keine Frage des Alters! Engagement aller Generationen“ - unter diesem Motto stand der vierte „Deutsche EngagementTag“, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ausrichtet hat. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey unterstrich in ihrer Eröffnungsrede: “Engagement bringt uns miteinander ins Gespräch, bringt Jung und Alt zusammen. Das stärkt unseren Zusammenhalt und auch unsere Demokratie, die unter Druck steht und keine Selbstverständlichkeit ist. Jeder der sich engagiert, erfährt, dass er sein Umfeld mitgestalten und die Gesellschaft positiv verändern kann – im Kleinen wie im Großen. Solche Erfahrungen machen immun gegen Demokratieverdrossenheit und das Gefühl von der Gesellschaft abgehängt worden zu sein. Weil alle gebraucht werden und niemand gerne außen vor ist – weil zum Teilhaben das seinen Teil geben können gehört.“

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

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Hightech-Forum empfiehlt: Förderung sozialer Innovationen strategischer angehen

„Allein mit technologischen Innovationen werden wir die großen gesellschaftlichen Herausforderungen nicht lösen“

Die Förderung sozialer Innovationen strategischer angehen, Sozialunternehmen stärken sowie das Forschungsfördersystem noch weiter für soziale Innovationen öffnen – das sind die Schwerpunkte des Impulspapiers „Soziale Innovationen“ des Hightech-Forums. Federführende Autoren sind die Mitglieder Prof. Dr. Anke Hassel, Prof. Dr. Manfred Prenzel, Julia Römer, Prof. Dr. Birgitta Wolff und Prof. Dr. Christiane Woopen. Hintergrund ist das in der Hightech-Strategie 2025 festgelegte Ziel, die Forschungsförderung verstärkt für soziale Innovationen zu öffnen. Das Hightech-Forum unterstützt die Bundesregierung bei der Umsetzung dieses Ziels. Keine der großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimawandel, Digitalisierung und alternde Gesellschaften kann allein durch Technik bewältigt werden. Es braucht dafür auch neue Organisationsmodelle und Änderungen von Verhaltensweisen, also soziale Innovationen.

Quelle: Hightech-Forum

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Smart City in der sozialen Stadt: Menschen in den Mittelpunkt stellen

„Was kann Digitalisierung leisten - für die Menschen, nicht für den Profit?“ Diese Frage muss ins Zentrum der Debatte, forderte Werner Faber vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen. Er gehört zum Autor_innenteam der Studie Smart City in der sozialen Stadt, die die Friedrich Ebert Stiftung am 2. Dezember in Berlin vorstellte. [...] Dass eine fitte Kommunalverwaltung in Kooperation mit örtlichen Unternehmen und Bürger_innen viel für den eigenen Ort viel erreichen kann, belegt die 14.000-Einwohner-Gemeinde Wennigsen. In der digitalen Musterkommune südlich von Hannover fand nicht nur früh Bürgerbeteiligung statt mit gleichermaßen digitalen und analogen Zugängen.
 
Quelle: Friedrich-Ebert-Stiftung

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