Aktuelles

Wohnen und Gesundheit im Alter: Mehr als 160 Gäste bei der IfG-Jahrestagung an der Universität Vechta

Die Wohnsituation, das Wohnumfeld und die regionale Infrastruktur haben einen wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit im Alter, denn sie beeinflussen den Alternsverlauf nicht nur im Hinblick auf physische Aspekte, sondern auch psychisch und sozial. „Wohnen und Gesundheit im Alter“ lautete der Titel der Veranstaltung, zu der unter anderem das Institut für Gerontologie (IfG) an der Universität Vechta Wissenschaftler*innen aus dem In- und Ausland begrüßt hat. Mehr als 160 Gäste nahmen teil.

Quelle: Universität Vechta

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Übergabe des Achten Altersberichts an die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey

Am 23. Januar 2020 übergab der Vorsitzende der Achten Altenberichtskommission, Prof. Dr. Andreas Kruse, den Kommissionsbericht zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ an die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey. Die Arbeit der Sachverständigenkommission ist mit der Übergabe des Berichts beendet. Die Bundesregierung erarbeitet nun ihre Stellungnahme zum Kommissionsbericht. Der so ergänzte Bericht wird dann im Bundeskabinett behandelt und dem Deutschen Bundestag zugeleitet werden. Danach ist der Bericht öffentlich und geht in das parlamentarische Verfahren.

Quelle: Achter Altersbericht

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Digitaler Dorfplatz soll ländliche Regionen stärken

Die Diakonie Deutschland und die Internetplattform nebenan.de wollen mit dem Projekt 'Dörfer mit Zukunft' digitale Nachbarschaften in ländlichen Regionen aufbauen. Fünf kirchlich-diakonische Einrichtungen in fünf Bundesländern erhalten dafür Unterstützung. In den digitalen Nachbarschaften sollen sich Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohner vernetzen und persönlich austauschen. „Das Projekt erprobt in Reallaboren, ob und wie sich das soziale Miteinander in ländlichen Räumen durch neue digitale Möglichkeiten ergänzen und verbessern lässt“, sagt Maria Loheide, Vorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. Dreh- und Angelpunkt solle die persönliche Begegnung, die nachbarschaftliche Unterstützung und das ehrenamtliche Engagement bleiben.

Quelle: Wohlfahrt Intern

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Niedersächsischer Gesundheitspreis 2019 verliehen

Wie sehen gesunde Lebensräume aus? Wie bleiben Beschäftigte des Gesundheitswesens lange gesund und im Beruf? Welche digitalen Verfahren und Maßnahmen können die Gesundheitsversorgung unterstützen? Zentrale Fragen und Herausforderungen, wenn es um eine gute gesundheitliche Versorgung in Niedersachen geht. Antworten liefern der Niedersächsische Turner-Bund und sein Projekt „3.000 Schritte“, der Caritasverband für den Landkreis Emsland Caritas mit dem Projekt „Help4Work“ und das Zentrum Gesundheit in Leer mit „Ophthamed-Telenet“ als Gewinnerinnen und Gewinner des Niedersächsischen Gesundheitspreises. Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann freute sich auf der heutigen Preisverleihung in Hannover über innovative Ideen: „Ich bin begeistert von der Ideenvielfalt der eingereichten und ausgezeichneten Projekte. So können und müssen präventive, gesundheitsfördernde und -versorgende Modelle aussehen.“

Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Preis wird gemeinsam vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, von der AOK Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und der Apothekerkammer Niedersachsen vergeben. Koordiniert wird der Preis von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Förderbescheide „Zukunftsräume Niedersachsen“ überreicht

Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, hat am 02.Dezember Förderbescheide für die neue Richtlinie „Zukunftsräume Niedersachsen“ übergeben.  Mit dem „Living Care Lab“ beabsichtigt die Schaumburger Kreisstadt Stadthagen, sich als Koordinator in Fragen der analogen/digitalen Pflegewirtschaft zu positionieren. Im geographischen Mittelpunkt relevanter Hochschulen sollen Innovationen für den Pflegesektor evaluiert und für den Markteintritt vorbereitet werden. Die Digitalisierung der Pflege hat gerade erst begonnen. Innovationen und deren „Treiber*innen“ brauchen praktische Erprobungsfelder und sozialwirtschaftliche Partner*innen sowie wissenschaftliche Anbindungspunkte. Diese Ressourcen sollen in Zusammenarbeit mit den Stake Holdern der Branche entwickelt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Anstöße für Beschäftigung in der Pflegewirtschaft in einem kreativen Umfeld zu schaffen.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

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