Aktuelles

Digitalisierung: Online-Kompetenzen bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Digitalisierung: Online-Kompetenzen bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Die Digitalisierung hat großen Einfluss auf viele Bereiche unseres Alltags und ist auch aus den Lebenswelten älterer Menschen längst nicht mehr wegzudenken. Viele Vereine und ehrenamtlich Tätige sind digital allerdings noch nicht ausreichend gut aufgestellt – hier besteht Handlungsbedarf! Diese Tatsache hat LINGA gemeinsam mit der Digitalagentur Niedersachsen dazu veranlasst, das Thema am 14.12.2020 im Rahmen eines interaktiven Online-Meetups zu diskutieren, gemeinsam die Handlungsempfehlungen des Achten Altersberichts der Bundesregierung zu erörtern und Umsetzungsperspektiven für Niedersachsen auszuloten.

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Digitalisierung im Gesundheitswesen: Neue Richtlinie ermöglicht Förderung von AAL-Lösungen

Mit dem Masterplan Digitalisierung des Landes Niedersachsen soll die digitale Transformation gestärkt werden. Mit dem Masterplan will die Landesregierung die Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung als großes Ganzes vorantreiben und Insellösungen vermeiden. Auch für die Förderung telemedizinischer Projekte und Maßnahmen im Bereich Ambient Assisted Living (AAL), also alltagstauglicher Assistenzlösungen für ein selbstbestimmtes Leben, stehen damit nun Landesmittel zur Verfügung.

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BAGSO-Projekt erschließt den Nutzen Künstlicher Intelligenz für ältere Menschen

Kann Künstliche Intelligenz zur Lebensqualität beitragen und wenn ja, in welcher Weise? Dieser Frage geht die BAGSO gemeinsam mit lokalen Partnern im Rahmen des Projekts „Digitale Souveränität älterer Menschen mit KI-Technologien fördern” nach. Ziel ist es, ältere Menschen im Umgang mit KI-Technologien zu schulen und dabei Chancen und Risiken gleichermaßen zu beleuchten. Ältere Nutzerinnen und Nutzer werden so in die Lage versetzt souverän zu entscheiden, ob und wie sie KI-basierte Technologien für ihren Alltag einsetzen wollen.

Quelle: BAGSO

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Digitalisierung der ländlichen Räume: Sieben Landkreise erhalten Millionen-Förderung

Die Corona-Pandemie verdeutlicht, welches Potential in der Digitalisierung steckt, gerade auch für die ländlichen Räume. Kluge und maßgeschneiderte Anwendungen können hier einen großen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse leisten.

„Alles digital oder doch wieder ‚normal‘? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die ländlichen Räume“ ist deshalb auch das Motto des diesjährigen 14. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche, das von der Bundesministerin für die ländlichen Räume, Julia Klöckner, eröffnet wurde. Zwei Tage lang diskutieren hier mehr als 2000 Teilnehmer darüber, wie Leben auf dem Land noch lebenswerter werden kann. Die Veranstaltung findet virtuell statt.

In diesem Rahmen wird die Bundesministern auch die Förderurkunden an die Landräte der sieben Modellregionen übergeben, die das Ministerium mit seinem Programm „Smarte.Land.Regionen“ unterstützt. Für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie erhalten sie jeweils bis zu einer Million Euro.

Die sieben „Smarten.Land.Regionen“ sind:

  • Landkreis Bernkastel-Wittlich
  • Kreis Coesfeld
  • Landkreis Lörrach
  • Landkreis Neustadt an der Waldnaab
  • Landkreis Potsdam-Mittelmark
  • Landkreis Vorpommern-Greifswald
  • Landkreis Uelzen

Quelle: Demografieportal

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Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Sie konnten leider nicht an der Digitalkonferenz TECHTIDE am 3.12.2020 teilnehmen? Dann können Sie unsere spannende Session mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V. hier noch einmal auf YouTube ansehen. So viel sei verraten: Die 6o Minuten haben es in sich! Schauen Sie rein und erleben sie spannende Diskussionen unserer Expert*innen zu den Handlungsempfehlungen des Achten Altersberichts der Bundesregierung zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ für Niedersachsen sowie den Brückenschlag zwischen Sozial- und Wirtschaftsministerium. Und wie es sich für eine Digitalkonferenz gehört: Thomas Altgeld und Delia Balzer lieferten den Beweis, dass auch eine gemeinsame Moderation aus Studio und Home-Office ganz hervorragend funktionieren kann. Überzeugen Sie sich selbst!

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