Aktuelles

„Tag der älteren Generation“: Anerkennung für das Engagement älterer Menschen während der Corona-Pandemie

Seit mehr als einem Jahr müssen wir wegen Corona mit vielen persönlichen Einschränkungen leben – vor allem für ältere Menschen war und ist das nicht immer leicht. Doch viele Ältere sind während der Pandemie trotz allem aktiv geblieben (64,5 Prozent), ein Teil (7,7 Prozent) hat seine sportlichen Aktivitäten sogar ausgeweitet, wie der Deutsche Alterssurvey bei einer Befragung von Menschen in der zweiten Lebenshälfte zwischen März und Sommer 2020 herausgefunden hat.

Am 7. April ist der Tag der älteren Generation, der 1968 durch die Kasseler Lebensabendbewegung ins Leben gerufen wurde. Er möchte auf die Rolle der älteren Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam machen. 22 Millionen Menschen in unserem Land sind über 60 Jahre alt. Am heutigen Tag soll ihr Engagement während der vergangenen Monate in den Fokus gerückt und gewürdigt werden.

Quelle: BMFSFJ

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„Man müsste mal“ war gestern! „Jetzt machen“ ist heute!

„Man müsste mal“ war gestern! „Jetzt machen“ ist heute!

Ob Einsamkeit, Lücken bei der Digitalisierung oder soziale Ungleichheit: Seit Beginn der Corona-Pandemie kennt jede*r Einzelne diese großen Herausforderungen unserer Gesellschaft im Alltag. Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir uns die Frage stellen: Wie schaffen wir es, gestärkt aus der Krise hervorzugehen, statt in die alte Normalität zurückzufallen?

Gemeinsam packen wir es an! Bürger*innen und Bürgermeister*innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft, Aktivist*innen und Gründer*innen, digitale Entwickler*innen und analoge Tüftler*innen, Entscheider*innen aus Bund, Ländern und Kommunen, Jung und Alt – alle waren aufgerufen bei #UpdateDeutschland mitzumachen und können es auch jetzt noch tun.

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Silberdraht verbindet: Digitale Inhalte werden ohne Internetanschluss verfügbar

Silberdraht verbindet: Digitale Inhalte werden ohne Internetanschluss verfügbar

LINGA möchte Ihnen heute ein Projekt vorstellen, das wir beim #UpdateDeutschland-Wochenende kennengelernt haben, vielleicht möchten Sie sich vernetzen?

Mehr als 22 Prozent der deutschen Bevölkerung ist 65 Jahre und älter, und weniger als die Hälfte kann das Internet für sich nutzbar machen (Quelle: statista). Hier kommt Silberdraht ins Spiel. Der kostenloseTelefondienst erlaubt den Zugriff auf digitale Inhalte ohne Internetverbindung. Senior*innen können smoit Information und Unterhaltung aus dem Internet über den Telefonweg abrufen. Damit schließt Silberdraht die Lücke zwischen der analogen und digitalen Welt und ermöglicht der Generation 65+ einen unkomplizierten Zugriff auf das Internet.

Quelle: Projekt Silberdraht

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Bewerben Sie sich für den Innovationspreis Niedersachsen 2021!

Bewerben Sie sich für den Innovationspreis Niedersachsen 2021!

Welche Ideen bringen das Land voran? Was macht eine erfolgreiche Kooperation aus? Und was leisten kleine und mittlere Unternehmen? Der Innovationspreis Niedersachsen zeichnet auch in diesem Jahr Projekte aus, die sich diesen Fragen gewidmet und die Antwort in Form herausragender Lösungen gegeben haben. In den drei Kategorien „Vision“, „Kooperation“ und „Wirtschaft“ würdigt der Preis niedersächsische Erfolgsgeschichten. Unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler wird der Innovationspreis Niedersachsen 2021 bereits zum vierten Mal verliehen.

In jeder der Kategorien werden drei Projekte nominiert, aus denen die Jury das Siegerprojekt wählt. Alle neun Nominierten erhalten einen Imagefilm und werden bei der Preisverleihung vorgestellt. Die Erstplatzierten jeder Kategorie gewinnen 20.000 Euro. Hier geht`s zur Bewerbung!

Quelle: Innovationsnetzwerk Niedersachsen

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Technik mit und für pflegende Angehörige erforschen

Im Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden interaktive Technologien gefördert. Diese haben ein großes Potenzial, das auch zur Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität pflegender Angehöriger beiträgt. Doch wie kann es gelingen, dies konkret für pflegende Angehörige umzusetzen? Der Workshop am 26. Januar 2021 zeigte: Pflegende Angehörige haben sehr individuelle Bedarfe und Wünsche, und sie müssen von Beginn an in die Entwicklung von Technik und Anwendungen einbezogen werden, damit interaktive Technologien tatsächlich nachhaltig im Alltag entlasten können und auch akzeptiert werden. Eine weitere zentrale Erkenntnis ist: Die Technik an sich ist nicht die Lösung, sondern nur ein Hebel für weiterreichende soziale und organisatorische Innovationen sowie für neuartige Dienstleistungen und Versorgungs- bzw. Geschäftsmodelle. Und diese Innovationen werden wiederum dann am erfolgreichsten sein, wenn sie die vorhandenen Sorgestrukturen wie ambulante Pflegedienste, Hausärzte, Sozialstationen, Pflegestützpunkte und Nachbarschaftshilfen einbeziehen.

Quelle: BMBF

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