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Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Abschluss der 10. LINGA Woche

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile: Abschluss der 10. LINGA Woche

Die LINGA Woche 2019 „Gemeinsam statt einsam – soziale Teilhabe im Quartier “ endete mit einer erfolgreichen Abschlussveranstaltung. Zehn interdisziplinäre Gruppen präsentierten ihre Ergebnisse im Haus der Region. Der berühmte Satz von Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ stand dabei in diesem Jahr in vielerlei Hinsicht sinnbildlich für die LINGA Woche. Denn sowohl auf die Zusammenarbeit in den Gruppen als auch in der Umsetzung der zahlreichen Ideen für mehr Zusammenhalt im Quartier und die Überwindung von Generationengrenzen findet der Gedanke Anwendung. Er steht dafür, dass Menschen gemeinsam viel mehr erreichen können, dass aus der Kombination ihrer jeweiligen Eigenschaft letzten Endes noch viel mehr entstehen kann – etwas noch Größeres.

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Startschuss für Seniorenkampagne „Von wegen Ruhestand! Perspektiven Ü60“

Sozialministerin Carola Reimann gibt Startschuss für neue Kampagne

In ihrer Rede auf der niedersächsischen Seniorenkonferenz am 2.5.2019 in Hannover erklärte die Ministerin: „Mir ist es besonders wichtig, ein positives Bild vom Alter zu unterstützen. Mit unser Kampagne „Von wegen Ruhestand! Perspektiven Ü60“ wollen wir die Stärken und Möglichkeiten älterer Menschen in den Mittelpunkt stellen und für ihre aktive Beteiligung an der Gesellschaft werben.“ Ein Ideenwettbewerb soll im Juni landesweit bekannt gemacht werden. Es werden neue innovative Projekte in ganz Niedersachsen gesucht und unterstützt, mit denen die Teilhabe und Selbstbestimmung älterer Menschen gestärkt werden. In regionalen Dialogforen soll die Generation Ü60 zu Wort kommen, ihren Vorstellungen von einer offenen, seniorengerechten Gesellschaft soll Gehör verschafft werden. Zudem werden Best-Practice-Beispiele vorgestellt.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Neues Projekt verschafft Überblick zu Digitalkompetenzen

Um aktuelle Studien und Modelle zur Digitalkompetenz erstmals zusammenzutragen und im Internet zugänglich zu machen, fördert das Bundesfamilienministerium ein Projekt des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis mit dem Titel „Digitales Deutschland - Studien zur Digitalkompetenz der Bevölkerung“. Auf dieser Basis und in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis soll das JFF eine Entscheidungsgrundlage erarbeiten, welche Kompetenzanforderungen im Zuge der Digitalisierung an verschiedene Bevölkerungsgruppen gestellt werden. Die Frage lautet auch: Was braucht es, um allen Teilen der Bevölkerung passende Angebote zur Weiterentwicklung ihrer digital- und medienbezogenen Kompetenzen zu bieten? Ziel ist ein gelingendes Zusammenleben in einer von Digitalisierung geprägten Gesellschaft.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Nationaler Aktionsplan Gesundheitskompetenz

Ob die Packungsbeilage eines Medikaments, eine Behandlungsalternative oder Gesundheitsthemen in den Medien – nur knapp die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland verfügt, laut einer repräsentativen Studie der Universität Bielefeld, über eine gute Gesundheitskompetenz und somit über die Fähigkeit, relevante Gesundheitsinformationen beschaffen, einschätzen und anwenden zu können. Dies veranlasste die Robert Bosch Stiftung, zusammen mit der Universität Bielefeld, dem AOK-Bundesverband und der Hertie School of Governance, einen nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz auf den Weg zu bringen.

Quelle: Robert Bosch Stiftung

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Neue Chancen für innovative Geschäftsideen in Niedersachsen: Förderprogramm „Gründungsstipendium“

Ab sofort kann jeder mit einer innovativen, digitalen oder wissensorientierten Gründungsidee in Niedersachsen ein Stipendium beantragen. Die neue „Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Existenzgründungen in der Pre-Seed- und Seed-Phase" des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums richtet sich sowohl an einzelne Gründende als auch an Gründungsteams bis zu drei Personen. Das Förderprogramm verschafft ihnen für acht Monate einen finanziellen Freiraum, die Idee der Selbstständigkeit zu verwirklichen. Die Höhe des monatlichen Stipendiums beträgt 2.000 Euro, für Studierende 1.000 Euro. Die Vergabe des Gründungsstipendiums erfolgt auf Grundlage eines Scoring-Verfahrens.

Quelle: NBank

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