Aktuelles

Studie: Digitalisierung und Pflegebedürftigkeit – Nutzen und Potenziale von Assistenztechnologien

Mit dieser umfangreichen Studie (im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes) gibt es nun erstmals eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme und Auswertung zum (potenziellen) Nutzen dieser neuen Versorgungsform für Pflegebedürftige. In dem Untersuchungszeitraum von August 2018 bis März 2019 wurde erstmals der Nutzen von Assistenztechnologien für pflegebedürftige Menschen systematisch und umfassend erhoben.Übergeordnet zeigen die Ergebnisse, dass es zwar eine umfangreiche Forschung und Projektförderung gibt, es an qualitativ hochwertigen wissenschaftlichen Untersuchungen sowie an konkreten Nutzen- und Wirksamkeitsbelegen jedoch mangelt.

Darüber hinaus deckte die Studie weitere Ansätze erfolgversprechender Assistenz-technologien auf, von denen sich etliche bereits in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befinden oder erste Nutzennachweise belegen. Identifizierte Forschungslücken und Ansatzpunkte können den Weg für zukünftige Forschungsvorhaben weisen. Aus dieser Bestandsaufnahme können dann weitere Entwicklungs- und Umsetzungsmöglichkeiten für digitale Assistenztechnologien abgeleitet werden.

Quelle: GKV-Spitzenverband

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Smartphone und Co. im Pflegeheim?

In der heutigen Zeit sind Computer und Smartphones in fast allen Haushalten in Deutschland zu finden. Für viele ältere Menschen gehören der Austausch von Kurznachrichten über WhatsApp und Online-Banking inzwischen zum Alltag. Doch gehen Pflegheime mit Smartphone und Co um? Spielt das bei der Wahl eines Pflegeheims eine Rolle? Diesen Fragen gehen die Kölner Fotografin und Filmemacherin Anna Hepp und die ebenfalls in Köln lebende Fotografin Eva Maria Schaller nach.

Mit ihrem Projekt „BE YOURSELF – NOT YOUR SELFIE“ möchten sie zum sozialen Zusammenhalt zwischen den Generationen beitragen und Isolation und Einsamkeit im Alter entgegenwirken. Dabei ist ihnen besonders wichtig, mit Häusern im ländlichen Raum zusammen zu arbeiten, da in den größeren Städten mehr Möglichkeiten bestehen, älteren Menschen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.

Quelle: Programm Altersbilder

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Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen

In der „Im Fokus“ Ausgabe 3/2019 des Forums Seniorenarbeit NRW liegt der thematische Schwerpunkt insbesondere auf den Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen. Digitale Technologien beeinflussen die Gesellschaft und unser alltägliches Miteinander erheblich und verändern entsprechende Abläufe nachhaltig. Die Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen werden insbesondere in den Bereichen Selbstständigkeit und Teilhabe gesehen. Aber wie sieht die Realität aus? Wo stehen die älteren Menschen im Netz? Um die Frage beantworten zu können, enthält diese Ausgabe Studien-Ergebnisse, die sich auf die Internetnutzung älterer Menschen in Nordrhein-Westfalen beziehen.

Quelle: Forum Seniorenarbeit NRW

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Wie Rheinland-Pfalz „Land und Leute“ digital vernetzt

Zweites Digitalforum des Landes Rheinland-Pfalz stellt „Strategie für das digitale Leben“ vor. Unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern werden Ziele und Maßnahmen gebündelt, ab 2020 werde diese bei „Digital unterwegs“ im ganzen Land präsentiert. „Ich bin überzeugt: Die Digitalisierung wird helfen, dass Rheinland-Pfalz so lebenswert bleibt, wie es ist“, unterstrich die Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir können mit Telemedizin die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum sowie Mobilität, Arbeit und Bildung nachhaltig verbessern. Wir wollen, dass aus technischer Innovation sozialer und gesellschaftlicher Fortschritt entsteht“, so die Ministerpräsidentin weiter.

Künstliche Intelligenz werde die Lebens- und Arbeitswelt verändern. „Rheinland-Pfalz bietet hier durch seine Forschungslandschaft sehr gute Standortvorteile für Entwickler und Anwender. Dass die Digitalisierung auch das Ehrenamt verändere, werde beim Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ deutlich. Im Rahmen des Digitalforums wurden ehrenamtliche Projekte ausgezeichnet, die digital oder mit digitaler Unterstützung umgesetzt werden.

Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

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Goldener Internetpreis vergeben

Noch immer nutzen die 60plus Generationen und hier besonders die über 70-Jährigen das Internet im Vergleich zur jüngeren Bevölkerung sehr wenig. Dabei können besonders die älteren Generationen davon profitieren. Der Goldene Internetpreis zeichnet seit 2012 Menschen, Initiativen und, seit 2017 auch Kommunen, aus, die ältere Menschen beim sicheren Einstieg und Verwendung der Onlinewelt unterstützen. 2019 haben sich fast 100 Initiative, Organisationen und Kommunen beworben. Eine Jury aus ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen IT und Seniorenarbeit haben folgende Preisträgerinnen und Preisträger in drei Kategorien ausgewählt.

Quelle: Goldener Internetpreis

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