Aktuelles

Broschüre: Pflege durch Forschung erleichtern

Die Sicherstellung der Pflege von Menschen ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Täglich sind mehrere Millionen Menschen in Deutschland auf Pflege angewiesen und die Zahl der Pflegebedürftigen wird weiter steigen. Damit kommen neue Herausforderungen auf die Pflege zu, die gleichermaßen Akutkrankenhäuser und Reha-Einrichtungen, die stationäre und ambulante Altenpflege, und auch die Pflege im eigenen Haushalt betreffen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Entwicklung und Erforschung neuer Pflegetechnologien. Im Zentrum stehen Innovationen der Mensch-Technik-Interaktion. Der wichtigste Teil guter Pflege ist die Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen, seiner individuellen Möglichkeiten und die Selbstbestimmung.
Technik soll nicht die Pflegenden ersetzen, sondern dort, wo es Belastungen gibt, begleiten und die Fachkräfte oder die pflegenden Angehörigen entsprechend ihrer Bedürfnisse unterstützen, um ihren Alltag zu erleichtern.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Zukunft der Pflege – Innovationen in die Praxis bringen

Auf dem Deutschen Pflegetag 2019 vom 14.–16.3.2019 in der STATION Berlin präsentierte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Cluster „Zukunft der Pflege“, wie innovative Technologien in der praktischen Pflege Anwendung finden und Pflegenden und Pflegebedürftigen den Alltag erleichtern können. Der Deutsche Pflegetag ist Deutschlands führender Pflegekongress und die zentrale Branchenveranstaltung für die Pflege in Deutschland. Auch in diesem Jahr bot er den fast 10.000 Besucher*innen mit einem hochkarätigen Themen-Set, spannenden Workshops und Diskussionen eine wichtige Informations- und Dialogplattform zu den neuesten Themen und Trends in der Pflege. Das diesjähriges Motto lautet: „Gepflegt in die Zukunft – JETZT“.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Neue Ausgabe mit Schwerpunkt „Ländliche Mobilität zukunftsfähig gestalten“

Der Rückgang und die Zentralisierung von Versorgungseinrichtungen, ein wachsender Anteil an Senior*innen an der ländlichen Bevölkerung und mobilitätsabgehängte Jugendliche erfordern mehr denn je ein gut ausgebautes ÖPNV-Angebot. Sinkende Fahrgast- und insbesondere Schülerzahlen und die damit verbundenen Finanzierungsprobleme haben jedoch den umgekehrten Trend zur Folge. Der eigene Pkw als Fortbewegungsmittel ist deshalb auf dem Land bislang vielerorts alternativlos. Sobald jedoch zusätzlich Überlegungen zum Klimaschutz ins Spiel kommen, ist klar: So kann es nicht bleiben. Denn auch die Elektromobilität, wenn kombiniert mit dem derzeitigen Strommix in Deutschland, ist hier erst die halbe Lösung.

Die neue Ausgabe „Ländlicher Raum 01/2019“ der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. hat den Schwerpunkt „Ländliche Mobilität zukunftsfähig gestalten“ und beschäftigt sich deshalb mit der Frage, wie sich Mobilität in ländlichen Regionen mit Blick auf Verfügbarkeit, Flexibilität und Klimafreundlichkeit zukunftsfähig gestalten lässt. Der Fokus liegt dabei auf den Chancen für den öffentlichen Personennahverkehr, die sich aus dem Zusammenspiel von öffentlichen Personennahverkehr und anderen Mobilitätsoptionen wie Fahrrad und Pedelec, Ridesharing oder Carsharing ergeben.

Quelle: Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

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Internethilfe für Ältere vor Ort: Startschuss für ersten Digital-Kompass Standort

In Gelsenkirchen wurde am 26.03.2019 der erste von deutschlandweit 75 geplanten Digital-Kompass-Standorten eröffnet. Der Internet-Club Techniktreff Buer bietet im Rahmen des Projektes neue Kurse sowie persönliche Beratung zum Einstieg in die digitale Welt an. Die lokalen Standorte des Digital-Kompass unterstützen ältere Menschen im souveränen Umgang mit dem Internet. Sie sind zugleich Anlaufstelle für Internetlotsen, die sich weiterbilden möchten. „Im  Umgang  mit  Handy,  Tablet  und  PC  benötigen  viele  ältere  Menschen fachkundige Unterstützung. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   der   Senioren-Organisationen  (BAGSO)  und  Deutschland  sicher  im  Netz  gehen  deshalb  mit ihrem Projekt "Digital-Kompass" vor Ort erklärten die Projektleiter Katharina Braun und Joachim   Schulte. Ab  April werden weitere Standort  im  gesamten Bundesgebiet folgen.

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