Aktuelles

Smartphone und Co. im Pflegeheim?

In der heutigen Zeit sind Computer und Smartphones in fast allen Haushalten in Deutschland zu finden. Für viele ältere Menschen gehören der Austausch von Kurznachrichten über WhatsApp und Online-Banking inzwischen zum Alltag. Doch gehen Pflegheime mit Smartphone und Co um? Spielt das bei der Wahl eines Pflegeheims eine Rolle? Diesen Fragen gehen die Kölner Fotografin und Filmemacherin Anna Hepp und die ebenfalls in Köln lebende Fotografin Eva Maria Schaller nach.

Mit ihrem Projekt „BE YOURSELF – NOT YOUR SELFIE“ möchten sie zum sozialen Zusammenhalt zwischen den Generationen beitragen und Isolation und Einsamkeit im Alter entgegenwirken. Dabei ist ihnen besonders wichtig, mit Häusern im ländlichen Raum zusammen zu arbeiten, da in den größeren Städten mehr Möglichkeiten bestehen, älteren Menschen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen.

Quelle: Programm Altersbilder

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Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen

In der „Im Fokus“ Ausgabe 3/2019 des Forums Seniorenarbeit NRW liegt der thematische Schwerpunkt insbesondere auf den Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen. Digitale Technologien beeinflussen die Gesellschaft und unser alltägliches Miteinander erheblich und verändern entsprechende Abläufe nachhaltig. Die Chancen der Digitalisierung für ältere Menschen werden insbesondere in den Bereichen Selbstständigkeit und Teilhabe gesehen. Aber wie sieht die Realität aus? Wo stehen die älteren Menschen im Netz? Um die Frage beantworten zu können, enthält diese Ausgabe Studien-Ergebnisse, die sich auf die Internetnutzung älterer Menschen in Nordrhein-Westfalen beziehen.

Quelle: Forum Seniorenarbeit NRW

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Wie Rheinland-Pfalz „Land und Leute“ digital vernetzt

Zweites Digitalforum des Landes Rheinland-Pfalz stellt „Strategie für das digitale Leben“ vor. Unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern werden Ziele und Maßnahmen gebündelt, ab 2020 werde diese bei „Digital unterwegs“ im ganzen Land präsentiert. „Ich bin überzeugt: Die Digitalisierung wird helfen, dass Rheinland-Pfalz so lebenswert bleibt, wie es ist“, unterstrich die Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Wir können mit Telemedizin die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum sowie Mobilität, Arbeit und Bildung nachhaltig verbessern. Wir wollen, dass aus technischer Innovation sozialer und gesellschaftlicher Fortschritt entsteht“, so die Ministerpräsidentin weiter.

Künstliche Intelligenz werde die Lebens- und Arbeitswelt verändern. „Rheinland-Pfalz bietet hier durch seine Forschungslandschaft sehr gute Standortvorteile für Entwickler und Anwender. Dass die Digitalisierung auch das Ehrenamt verändere, werde beim Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“ deutlich. Im Rahmen des Digitalforums wurden ehrenamtliche Projekte ausgezeichnet, die digital oder mit digitaler Unterstützung umgesetzt werden.

Quelle: Landesregierung Rheinland-Pfalz

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Goldener Internetpreis vergeben

Noch immer nutzen die 60plus Generationen und hier besonders die über 70-Jährigen das Internet im Vergleich zur jüngeren Bevölkerung sehr wenig. Dabei können besonders die älteren Generationen davon profitieren. Der Goldene Internetpreis zeichnet seit 2012 Menschen, Initiativen und, seit 2017 auch Kommunen, aus, die ältere Menschen beim sicheren Einstieg und Verwendung der Onlinewelt unterstützen. 2019 haben sich fast 100 Initiative, Organisationen und Kommunen beworben. Eine Jury aus ehemaligen Preisträgerinnen und Preisträgern sowie Expertinnen und Experten aus den Bereichen IT und Seniorenarbeit haben folgende Preisträgerinnen und Preisträger in drei Kategorien ausgewählt.

Quelle: Goldener Internetpreis

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Imagefilm für das Social Innovation Center: Brücken bauen zwischen Wirtschaft, digital und sozial

Als eines der nominierten Projekte beim Innovationspreis Niedersachsen 2019 erhielt das Social Innovation Center (SIC) einen Image-Film. Darin stellt sich das kommunal getragenene SIC kurz und knapp vor. Es wurde als Kooperationserfolg durch die LINGA ins Leben gerufen, um unter anderem auch studentischen Ideen eine Chance zur Projektumsetzung zu ermöglichen. Mittlerweile stellten sich bereits die Teams der zweiten Coachingrunde vor und ein zweitägiger Zukunftsworkshop nahm das Thema Inklusion als Ideenschmiede auf.

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