Aktuelles

Erster Deutscher Social Entrepreneurship Monitor veröffentlicht

Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich dazu, Social Entrepreneure zu werden. Insbesondere im Hinblick auf globale Herausforderungen wie Digitalisierung und Globalisierung ist die Motivation, die Gesellschaft nachhaltig mitzugestalten, insgesamt größer geworden. Doch wie rasch steigt das Interesse? Wie sieht Social Entrepreneurship in Deutschland aus? Und vor welchen gemeinsamen Herausforderungen stehen Social Entrepreneurinnen und Entrepreneure? Antworten auf diese und weitere Fragen liefern die Ergebnisse des umfassenden Deutschen Social Entrepreneurship Monitors.

Quelle: Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland

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Gut ernährt im Alter: Essen aus dem 3D-Drucker

Eine neue Technologie kann die Ernährung älterer Menschen in Pflegeheimen entscheidend verbessern. Pürierte Kost gleicht hierdurch normalem Essen und wird wieder mit mehr Genuss gegessen. Eine raffinierte Entwicklung der Lebensmitteltechnologie, der sogenannte „3D-Lebensmitteldruck“, kann Nahrungsmittel optisch beliebig aufbereiten. Auf diese Weise lassen sich ganze Mahlzeiten kreieren, zum Beispiel ein Menü aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch. „Wir möchten auch älteren Menschen, die Probleme mit dem Kauen und Schlucken haben, eine ansprechende Mahlzeit anbieten können. Im Gegensatz zur passierten Kost sprechen die Menüs aus dem 3D-Drucker auch das Auge an. Erste Ergebnisse zeigen, dass sie daher auch mit mehr Genuss gegessen werden“, erläutert Projektleiterin Melanie Senger vom Institut für Lebensmitteltechnologie an der Hochschule Weihenstephan Triesdorf.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Neues Projekt „Zukunftsraum Emsland“: Container zeigt Technologien im Wohnbereich

Das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung stellt noch in diesem Jahr eine Million Euro für ein neues Förderprogramm „Regionale Entwicklungsimpulse“ zur Verfügung. Das Programm soll zusätzliche Anstöße, insbesondere im Bereich der Digitalisierung, geben und bei deren Umsetzung helfen. Das Spektrum der genehmigten Projekte reicht von der Unterstützung der Ausbildung von Hausärzten für den ländlichen Raum über Energieprojekte, digitale Techniken im Wohnbereich und die ländliche Daseinsvorsorge bis hin zur Kooperation von Unternehmen in digitalen Prozessen und einem digitalen Verbund von Kommunalverwaltungen.

Zu den geförderten Projekten gehört auch das Projekt „Zukunftsraum Emsland“ des Landkreises Emsland. Es soll Bürgerinnen und Bürger für digitale Technologien im Wohnbereich sensibilisieren. Dazu soll in einem Container auf einer Grundfläche von 30 Quadratmetern ein Zukunftsraum mit digitaler Technik für den Wohnbereich ausgestattet und an mehreren Standorten im Landkreis vorgeführt werden.

Quelle: Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems

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Smart Country Convention in Berlin

„Telearbeit im Dorfcafé und künstliche Intelligenz auf dem Acker und im Stall müssen selbstverständlich sein“, so die Aussage von Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, im Rahmen der ersten Smart Country Convention in Berlin. Deutschland darf kein Land von zwei Geschwindigkeiten in Stadt und Land sein, denn Digitalisierung und Vernetzung sind entscheidende Faktoren für junge, kluge Köpfe, so Klöckner weiter. Die Ministerin betonte die zentrale Bedeutung der Digitalisierung für lebendige, zukunftsfähige ländliche Räume und machte klar, dass flächendeckende Digitalisierung auch flächendeckend bedeuten sollte, ohne weiße Flecken bei Mobilfunk oder Breitbandanschluss. Künftig müsse nicht nur jeder Haushalt mit neuen Standards versorgt werden, sondern auch Acker, Stall und Dorfcafé.

Quelle: Demografieportal des Bundes und der Länder

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