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Älter, aber produktiver

Europa: Wirtschaftliche Folgen des demografischen Wandels weniger dramatisch als gedacht

In  Zukunft  werden  immer  mehr  über  65-Jährige  auf  immer  weniger  Menschen im sogenannten arbeitsfähigen Alter kommen. Für die Sozialsysteme sei  das  eine  enorme  Belastung  war  allenthalben  zu  lesen.  Doch  eine  neue  Studie im  renommierten  Journal  PNAS zeigt, dass diese Sichtweise zu kurz greift. Eine höhere Produktivität, eine  stärkere  Arbeitsmarktbeteiligung  und  Migration  könnten  die  Effekte  der Alterung mehr als ausgleichen.

Quelle: Demografische Forschung aus erster Hand

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Vom Ruhestand zu (Un-)Ruheständen. Ergebnisse der Studie „Transitions and Old Age Potential“ (TOP) von 2013 bis 2019

Gegenwärtig leben in Deutschland rund 17 Millionen Menschen, die älter als 66 Jahre sind. Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Zahl dieser Menschen in den kommenden Jahren weiter ansteigen: Mit der geburtenstarken Generation der Babyboomer, die in den 1950er und 1960er Jahren geboren wurde, werden in naher Zukunft jährlich mehr als eine Million Menschen das Ruhestandsalter erreichen. Wie gestaltet die Generation 60plus den Übergang in die Rente? Was planen ältere Menschen für ihre Zeit nach dem Erwerbsleben? Die StudieTransitions and Old Age Potential“ (TOP) hat das Leben der Jahrgänge 1942 bis 1958 in den Mittelpunkt gestellt. Die Studie informiert über Einstellungen, Absichten und Motive älterer Menschen beim Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand. Darüber hinaus liefert sie neue Erkenntnisse zu Ruhestandsübergängen von Paaren.

Quelle: Demografieportal des Bundes und der Länder

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Der Niedersächsische Gesundheitspreis 2020... in besonderen Zeiten!

In diesen besonderen Zeiten werden individuelle Lösungen gesucht, die sich auf vorbildhafte Weise der Gesundheitsförderung und -versorgung widmen. Mit dem Niedersächsischen Gesundheitspreis sollen ideenreiche und praktikable Ansätze prämiert und sichtbar gemacht werden. Wünschenswert wären Beispiele guter Praxis, die zum Nachahmen anregen und zugleich die Entwicklung weiterer kreativer Ideen oder auch Produkte fördern.

Kennen Sie ein herausragendes Projekt oder setzen Sie selbst eine innovative Idee um?

Erstmals ist es möglich, preiswürdige Projekte vorzuschlagen. Die Bewerbung des eigenen Projektes ist weiterhin möglich. Alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth sind herzlich eingeladen, bis 31.07.2020 ein Projekt vorzuschlagen oder die eigene Maßnahme zu bewerben.

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben:
1. Gesunheitskompetenz – mehr denn je gefragt!
2. Die psychosoziale Gesundheit in Zeiten von Distanz erhalten
3. eHealth – digitale Lösungen in herausfordernden Zeiten

Quelle: Gesundheitspreis-Niedersachsen

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Jetzt noch bewerben: Innovationspreis Niedersachsen 2020

Vision", "Kooperation" und "Wirtschaft" – in diesen drei Kategorien würdigt der Innovationspreis Niedersachsen auch 2020 herausragende Leistungen und Erfolgsgeschichten aus Niedersachsen. Egal, ob sie mit der eigenen Idee die Welt verändern, mit der passenden Kooperation und Teamarbeit den Durchbruch schaffen oder neue Wege in Produktion und Dienstleistung einschlagen – der Innovationspreis Niedersachsen soll diejenigen ehren, die sich Innovation und Veränderung verschrieben haben. Auch in diesem Jahr wird der Preis unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann und Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler verliehen. Die Sieger erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro, einen Imagefilm sowie weitere Unterstützung bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit.

Quelle: Innovationsnetzwerk Niedersachsen

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Länderinitiative zur Förderung altersgerechter Assistenzsysteme

Angesichts einer zunehmend alternden Gesellschaft halten es die Länder für erforderlich, den Einsatz altersgerechter Assistenzsysteme (AAL) zu erleichtern, die ältere Menschen auf Basis von intelligenter Smart-Home-Nutzung im Alltag zu Hause unterstützen. Der Bundesrat hat am 15. Mai 2020 eine entsprechende Entschließung gefasst. Sie wurde der Bundesregierung zugeleitet. Diese entscheidet, ob und wann sie die Anregung des Bundesrates umsetzen will. Feste Fristen gibt es hierfür nicht.

Quelle: Bundesrat KOMPAKT

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