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LINGA präsentiert Höhepunkte auf Altenpflege Messe

LINGA präsentiert Höhepunkte auf Altenpflege Messe
Quelle: Universal Design aveneo

Gleich mit mehreren Höhepunkten zeigen wir unsere Vielfalt bei der Sonderschau aveneo auf der Altenpflege Messe vom 6.–8.3.2018 in Hannover. Auf unserem Gemeinschaftsstand (Halle 21, Stand F3) präsentiert sich das Institut für Gerontologie der Universität Vechta, das sich der Erforschung individueller und gesellschaftlicher Voraussetzungen, Mechanismen und Konsequenzen des Alterns widmet. Zielsetzung ist eine nachhaltige Gestaltung der demografischen Veränderungen, die wir als Wandel zu einer Gesellschaft des langen Lebens verstehen.

Die Region Hannover stellt erstmalig mit Partnern das von uns initiierte Social Innovation Center vor. Ab Mai 2018 werden dort innovative Ansätze zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen entwickelt – unter anderem durch ein dreimonatiges Entrepreneurship-Programm. Da uns der partizipative Ansatz bei der Entwicklung neuer Produkten und Dienstleistungen sehr wichtig ist, haben wir am Dienstag Netzversilberer und Vertreter des Wege aus der Einsamkeit e.V. eingeladen, um gemeinsam mit Studierenden die kreative Methode „Design Thinking“ auszuprobieren und uns dabei kräftig mit eigenen Alltagserfahrungen einzumischen. Ist Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie uns bei der aveneo!

Innovationen bei der Start-up Challenge Altenpflege 2018

Innovationen bei der Start-up Challenge Altenpflege 2018

Eine Vielzahl junger Gründer, die mit ihrem Start-up-Konzept einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Wachstumsfelds Altenpflege leisten wollen, hat sich im Vorfeld für die Start-up Challenge 2018 beworben. Die besten aller eingehenden Ideen wurden von einer Fachjury ausgewählt und werden auf der aveneo in Halle 21 präsentiert. Die Expertenjury, zusammengesetzt aus branchenrelevanten Vertretern aus Pflegewirtschaft und Technologie, begutachtet während der drei Veranstaltungstage alle nominierten Ideen und ermittelt am 8.3.2018 den Gewinner. Die Start-ups haben währenddessen die Möglichkeit, mit Entscheidern ins Gespräch zu kommen, neue Netzwerke zu etablieren oder Wege für den Markteinstieg auszuloten. Auch Sie als Besucher haben die Möglichkeit, Ihren Favoriten aus allen Nominierten der Start-up Challenge 2018 zu wählen und Ihre Stimme auf der Messe abzugeben. 

Quelle: altenpflege-messe.de

Wenn Roboter Gefühle erkennen: Systeme mit Emotionserkennung können Menschen besser verstehen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat insgesamt 14 Projekte mit zusammen rund 22 Millionen Euro gefördert. Sie sind Teil des Förderschwerpunktes „Vom technischen Werkzeug zum interaktiven Begleiter – Sozial- und emotionssensitive Systeme für eine optimierte Mensch-Technik-Interaktion“. Im Projekt SYMPARTNER beispielsweise wird unter wissenschaftlicher Leitung der Universität Siegen ein sensibler Roboter entwickelt, der ältere Menschen bei Alltagsaufgaben in den eigenen vier Wänden unterstützen soll und dabei mittels Gesichts- und Sprachanalyse in einen persönlichen Dialog mit dem Nutzer treten kann.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Ichó: Erfindung verspricht Hilfe für Demenzkranke

Ursprünglich als Herzensangelegenheit entstanden, ist „Ichó“ mittlerweile vom europäischen Parlament als eine der zehn innovativsten Ideen in Europa ausgezeichnet worden. Der interaktive Ball soll Kommunikation im Umgang mit Demenzkranken länger erhalten.

Quelle: focus.de

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Studie: Digitalisierung für mehr Optionen und Teilhabe im Alter

Eine Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat das Ziel, Chancen der Digitalisierung für die Teilhabe älterer Menschen zu skizzieren und zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann Digitalisierung so gestaltet und nutzbar gemacht werden, dass konkrete Beiträge für mehr Teilhabe im Alter entstehen? Ausgehend von den Wünschen und Herausforderungen älterer Menschen wird anhand von Good-Practice-Beispielen aufgezeigt, dass die Digitalisierung eine Fülle an Optionen bereit hält, mit denen Menschen dabei unterstützt werden können, ihr Leben im Alter selbst zu gestalten.

Quelle: Bertelsmann Stiftung

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