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Unabhängigkeit und Selbstbestimmung von Senioren länger sichern: St. Nikolausstift Caritas Pflege richtet in Papenburg zwei Musterwohnungen mit Assistenzsystemen ein

Unabhängigkeit und Selbstbestimmung von Senioren länger sichern: St. Nikolausstift Caritas Pflege richtet in Papenburg zwei Musterwohnungen mit Assistenzsystemen ein
Heinz-Bernhard Mäsker, Franz Loth, Stefanie Freimuth-Hunfeld, Pastor Andreas Bröcher, Marita Frerichs , Martin Schnellhammer, Monika Caspers, Andrea Ahlers , Dennis Langes, Uwe Röding, Bürgermeister Jan Peter Bechtluft. Foto: Jürgen Eden/St. Nikolausstift

Welche Chancen stecken für Senioren in neuen Techniken? „Sehr viele, wenn sie richtig zum Einsatz kommen“, sagte Stefanie Freimuth-Hunfeld von der St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbH bei der Vorstellung von zwei außergewöhnlichen Seniorenwohnungen in Papenburg. Denn im dortigen Haus Friederike findet bereits die neueste Digitaltechnik mit zahlreichen technischen Hilfsmitteln Anwendung.

Quelle: St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbH

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Studie: Digitalisierung und Pflegebedürftigkeit – Nutzen und Potenziale von Assistenztechnologien

Mit dieser umfangreichen Studie (im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes) gibt es nun erstmals eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme und Auswertung zum (potenziellen) Nutzen dieser neuen Versorgungsform für Pflegebedürftige. In dem Untersuchungszeitraum von August 2018 bis März 2019 wurde erstmals der Nutzen von Assistenztechnologien für pflegebedürftige Menschen systematisch und umfassend erhoben.Übergeordnet zeigen die Ergebnisse, dass es zwar eine umfangreiche Forschung und Projektförderung gibt, es an qualitativ hochwertigen wissenschaftlichen Untersuchungen sowie an konkreten Nutzen- und Wirksamkeitsbelegen jedoch mangelt. Darüber hinaus deckte die Studie weitere Ansätze erfolgversprechender Assistenz-technologien auf, von denen sich etliche bereits in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium befinden oder erste Nutzennachweise belegen. Identifizierte Forschungslücken und Ansatzpunkte können den Weg für zukünftige Forschungsvorhaben weisen. Aus dieser Bestandsaufnahme können dann weitere Entwicklungs- und Umsetzungsmöglichkeiten für digitale Assistenztechnologien abgeleitet werden.

Quelle: GKV-Spitzenverband

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Regionalkonferenz Niedersachsen „Digitalisierung: Der neue Weg zur Förderung der Gesundheit und sozialen Teilhabe?“ am 16.9.2019 in Braunschweig

Die jungen „Alten“ in unserer Gesellschaft werden immer technik- und internetaffiner und damit offener für neue Wege sozialer Kontakte. Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten zur Vernetzung von Menschen, sowohl im ländlichen, aber auch städtisch geprägten Quartieren. Einerseits kann sie sensibilisieren, informieren, vernetzen und Erlebnisse schaffen. Andererseits kann sie Risiken der Vereinsamung oder einen bedenklichen Umgang mit personensensiblen Daten mit sich bringen. Im Rahmen der diesjährigen Regionalkonferenz Niedersachsen der BZgA-Strategie „Gesund & aktiv älter werden“ soll der Fokus auf den Chancen der Digitalisierung zur Förderung der psychosozialen Gesundheit und sozialer Eingebundenheit ältere Menschen liegen. Gemeinsam mit der Landesagentur Generationendialog haben wir für Sie ein tolles Programm zusammengestellt, weitere Informationen gibt es hier.

Quelle: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

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LINGA Fachtag: „Ausblick in unsere Zukunft“ zeigt Interdisziplinarität und ressortübergreifendes Denken

Es gibt viele tolle Ideen – aber wie bringen wir sie auf die Straße? Wie schaffen wir es, die unterschiedlichen Akteure und Disziplinen noch besser miteinander zu vernetzen? Die Teilnehmer*innen des LINGA Fachtags haben sich am 27.6.2019 in Hannover in unterschiedlichen Fachforen auf die Suche nach Antworten begeben. Wir schauen zurück auf einen durch und durch gelungenen Tag. Die vielen positiven Ansätze innerhalb der Fachforen sprechen für sich und entfalten ihre Wirkung.

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Die generationenfreundliche Brille: Erklärfilm zur LINGA

Wir sind bunt, vielfältig und sehr umtriebig! Es ist nicht einfach, unsere Landesinitiative kurz und knapp zu erklären. Daher gibt es nun einen Erklärfim in einer Langversion und einer Kurzversion mit wunderschönen Bildern von Tanja Föhr und den Originalstimmen des LINGA-Teams. Freuen Sie sich auf ein Szenenbuch, das Sie hoffentlich sensibilisiert und inspiriert. Und auch unser Wimmelbild ist ein echter Hingucker, oder?!