Aktuelles

BAGSO-Projekt erschließt den Nutzen Künstlicher Intelligenz für ältere Menschen

Kann Künstliche Intelligenz zur Lebensqualität beitragen und wenn ja, in welcher Weise? Dieser Frage geht die BAGSO gemeinsam mit lokalen Partnern im Rahmen des Projekts „Digitale Souveränität älterer Menschen mit KI-Technologien fördern” nach. Ziel ist es, ältere Menschen im Umgang mit KI-Technologien zu schulen und dabei Chancen und Risiken gleichermaßen zu beleuchten. Ältere Nutzerinnen und Nutzer werden so in die Lage versetzt souverän zu entscheiden, ob und wie sie KI-basierte Technologien für ihren Alltag einsetzen wollen.

Quelle: BAGSO

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Digitalisierung der ländlichen Räume: Sieben Landkreise erhalten Millionen-Förderung

Die Corona-Pandemie verdeutlicht, welches Potential in der Digitalisierung steckt, gerade auch für die ländlichen Räume. Kluge und maßgeschneiderte Anwendungen können hier einen großen Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse leisten.

„Alles digital oder doch wieder ‚normal‘? Neue Formen von Arbeit und Teilhabe als Chance für die ländlichen Räume“ ist deshalb auch das Motto des diesjährigen 14. Zukunftsforums Ländliche Entwicklung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche, das von der Bundesministerin für die ländlichen Räume, Julia Klöckner, eröffnet wurde. Zwei Tage lang diskutieren hier mehr als 2000 Teilnehmer darüber, wie Leben auf dem Land noch lebenswerter werden kann. Die Veranstaltung findet virtuell statt.

In diesem Rahmen wird die Bundesministern auch die Förderurkunden an die Landräte der sieben Modellregionen übergeben, die das Ministerium mit seinem Programm „Smarte.Land.Regionen“ unterstützt. Für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie erhalten sie jeweils bis zu einer Million Euro.

Die sieben „Smarten.Land.Regionen“ sind:

  • Landkreis Bernkastel-Wittlich
  • Kreis Coesfeld
  • Landkreis Lörrach
  • Landkreis Neustadt an der Waldnaab
  • Landkreis Potsdam-Mittelmark
  • Landkreis Vorpommern-Greifswald
  • Landkreis Uelzen

Quelle: Demografieportal

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Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Sie konnten leider nicht an der Digitalkonferenz TECHTIDE am 3.12.2020 teilnehmen? Dann können Sie unsere spannende Session mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V. hier noch einmal auf YouTube ansehen. So viel sei verraten: Die 6o Minuten haben es in sich! Schauen Sie rein und erleben sie spannende Diskussionen unserer Expert*innen zu den Handlungsempfehlungen des Achten Altersberichts der Bundesregierung zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ für Niedersachsen sowie den Brückenschlag zwischen Sozial- und Wirtschaftsministerium. Und wie es sich für eine Digitalkonferenz gehört: Thomas Altgeld und Delia Balzer lieferten den Beweis, dass auch eine gemeinsame Moderation aus Studio und Home-Office ganz hervorragend funktionieren kann. Überzeugen Sie sich selbst!

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Digitalisierung: Online-Kompetenz bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Digitalisierung: Online-Kompetenz bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Die Digitalisierung beeinflusst unser Leben in vielerlei Hinsicht und ist auch aus den Lebenswelten älterer Menschen längst nicht mehr wegzudenken. Durch die Corona-Pandemie hat sich deutlich gezeigt: Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Empfehlungen zum Verbleib im eigenen Zuhause machen es auch für ältere Menschen notwendig, sich virtuellen Kommunikationsformen zuzuwenden. Auch für das Ehrenamt stellt die Digitalisierung sowohl Chance als auch Herausforderung dar. Wie kann es gelingen, den Nachwuchs über digitale Tools zu erreichen, ohne dabei ältere, ehrenamtlich Tätige zu verlieren?

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Neues Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ gestartet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das neue Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ gestartet. Es zielt auf die Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität durch interaktive Technologien ab und stellt die Weiterentwicklung des aktuellen Programms zur Mensch-Technik-Interaktion „Technik zum Menschen bringen“ dar. In den nächsten fünf Jahren werden jährlich rund 70 Millionen Euro für unterschiedliche Maßnahmen zu interaktiven Technologien bereitgestellt. Das Programm ist in die Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung eingebettet.

Auf der Seite werden die drei Forschungsfelder "Digital unterstützte Gesundheit und Pflege", "Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ" sowie "Methodische und technologische Grundlagen" ebenso vorgestellt, wie Projekte aus der Forschung. Es lohnt daher ein Blick!

Zeitgleich startet das BMBF die erste Maßnahme, die Förderrichtlinie „Hybride Interaktionssysteme zur Aufrechterhaltung der Gesundheit auch in Ausnahmesituationen“. Diese knüpft an die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie an und adressiert innovative Gesundheitsanwendungen und Interaktionstechnologien, die ohne physischen Kontakt auskommen. Einreichungsfrist ist der 10. Februar 2021.

Quelle: BMBF

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