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Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Älter werden in Würde – ohne Digitalisierung künftig nicht möglich?!

Sie konnten leider nicht an der Digitalkonferenz TECHTIDE am 3.12.2020 teilnehmen? Dann können Sie unsere spannende Session mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V. hier noch einmal auf YouTube ansehen. So viel sei verraten: Die 6o Minuten haben es in sich! Schauen Sie rein und erleben sie spannende Diskussionen unserer Expert*innen zu den Handlungsempfehlungen des Achten Altersberichts der Bundesregierung zum Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ für Niedersachsen sowie den Brückenschlag zwischen Sozial- und Wirtschaftsministerium. Und wie es sich für eine Digitalkonferenz gehört: Thomas Altgeld und Delia Balzer lieferten den Beweis, dass auch eine gemeinsame Moderation aus Studio und Home-Office ganz hervorragend funktionieren kann. Überzeugen Sie sich selbst!

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Digitalisierung: Online-Kompetenz bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Digitalisierung: Online-Kompetenz bei Senior*innen und im Ehrenamt stärken

Die Digitalisierung beeinflusst unser Leben in vielerlei Hinsicht und ist auch aus den Lebenswelten älterer Menschen längst nicht mehr wegzudenken. Durch die Corona-Pandemie hat sich deutlich gezeigt: Kontaktbeschränkungen, Abstandsregeln und Empfehlungen zum Verbleib im eigenen Zuhause machen es auch für ältere Menschen notwendig, sich virtuellen Kommunikationsformen zuzuwenden. Auch für das Ehrenamt stellt die Digitalisierung sowohl Chance als auch Herausforderung dar. Wie kann es gelingen, den Nachwuchs über digitale Tools zu erreichen, ohne dabei ältere, ehrenamtlich Tätige zu verlieren?

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Neues Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ gestartet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das neue Forschungsprogramm „Miteinander durch Innovation“ gestartet. Es zielt auf die Verbesserung von Gesundheit und Lebensqualität durch interaktive Technologien ab und stellt die Weiterentwicklung des aktuellen Programms zur Mensch-Technik-Interaktion „Technik zum Menschen bringen“ dar. In den nächsten fünf Jahren werden jährlich rund 70 Millionen Euro für unterschiedliche Maßnahmen zu interaktiven Technologien bereitgestellt. Das Programm ist in die Hightech-Strategie 2025 der Bundesregierung eingebettet.

Auf der Seite werden die drei Forschungsfelder "Digital unterstützte Gesundheit und Pflege", "Lebenswerte Räume: smart, nachhaltig und innovativ" sowie "Methodische und technologische Grundlagen" ebenso vorgestellt, wie Projekte aus der Forschung. Es lohnt daher ein Blick!

Zeitgleich startet das BMBF die erste Maßnahme, die Förderrichtlinie „Hybride Interaktionssysteme zur Aufrechterhaltung der Gesundheit auch in Ausnahmesituationen“. Diese knüpft an die Anstrengungen der Bundesregierung zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie an und adressiert innovative Gesundheitsanwendungen und Interaktionstechnologien, die ohne physischen Kontakt auskommen. Einreichungsfrist ist der 10. Februar 2021.

Quelle: BMBF

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30 Projekte mit Ideenpreis für Soziale Innovationen ausgezeichnet

Im Rahmen des deutschlandweiten Wettbewerbs „Gesellschaft der Ideen“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 30 Ideenpreise für Soziale Innovationen verliehen. Die ausgezeichneten Projektideen reichen von einer Krebsberatungs-App für Betroffene in ländlichen Regionen über einen Kulturbuddy, der Kunst in die eigene Wohnung bringt, bis hin zum Dorf-Mobil zur Förderung der Medienkompetenz. Insgesamt wurden mehr als 1000 Ideen eingereicht. Unter den Gewinnerinnen und Gewinnern sind zahlreiche Einzelpersonen, aber auch Vereine, Stiftungen, Unternehmen und Hochschulteams. Die Gewinnerprojekte erhalten ein Preisgeld von je 12.500 Euro und entwickeln ihre Ideenbeschreibungen innerhalb der nächsten sechs Monate zu Konzepten weiter. Fünf der Preisträger-Projekte stammen aus Niedersachsen!

Quelle: BMBF

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„Alter und Technologie schließen sich nicht aus!“ - LINGA-Online-Konferenz geht der Frage nach einem digitalen Leben im Alter nach

„Alter und Technologie schließen sich nicht aus!“ - LINGA-Online-Konferenz geht der Frage nach einem digitalen Leben im Alter nach
Delia Balzer (rechts unten) und Martin Schumacher (rechts oben) diskutierten unter anderem mit Dr. Regina Görner und Prof. Dr. Andreas Kruse.

Wie lässt sich die moderne Errungenschaft der Digitalisierung in den Lebensalltag älterer Menschen integrieren? Mit dieser Frage beschäftigte sich die LINGA-Online-Konferenz „Leben im Alter unter Pandemie-Bedingungen: Digitalisierung als Chance“ in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG). Konkret ging es um die Themen Teilhabe, ländliche Räume und Pflegeheime. Neben zahlreichen Speaker*innen aus Niedersachsen gehörten auch Prof. Dr. Andreas Kruse, Kommissionsvorsitzender des Achten Altersberichts, sowie Dr. Regina Görner von der BAGSO zu den Gästen der bundesweit ausgerichteten Konferenz.

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