Aktuelles

Deutscher Seniorentag findet 2021 in Hannover statt

Auf dem 13. Deutschen Seniorentag dreht sich alles darum, wie ein gutes Leben im Alter gelingen kann und was wir alle zusammen dafür tun können. Der 13. Deutsche Seniorentag  öffnet am 24.11.2021 in Hannover im historischen Kongress- und Veranstaltungszentrum HCC seine Tore. Nach der feierlichen Eröffnung durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier geht es weiter mit Vorträgen, Mitmach-Angeboten, Workshops, Podiumsdiskussionen, einer Messe und einem Unterhaltungsprogramm. Mit dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ setzt der 13. Deutsche Seniorentag 2021 ein Zeichen für das gemeinschaftliche Ziel, ein gesundes und aktives Leben bis ins hohe Alter möglich zu machen. Alle sind aufgerufen, den Zusammenhalt zwischen den Generationen zu stärken und gute Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen zu finden.

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Auftakt vom "Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen"

Im April hat der Nds. Bauminister Olaf Lies gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Repräsentantinnen und Repräsentanten der kommunalen Spitzenverbände sowie Organisationen der Gemeinwesenarbeit, der Gesundheitspflege, der Wohnungswirtschaft und des Verbands Wohneigentum, des Mieterbundes, des DGB, des Landespräventionsrates, des Flüchtlingsrates sowie der evangelischen und katholischen Kirchen das „Bündnis für gute Nachbarschaft in Niedersachsen" gegründet. Nun fängt die Arbeit an!

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Für Alteingesessene und Zugezogene – Modellprojekt für lebenswerte Kommunen gestartet

Lambrecht: „Wir schaffen starke und attraktive Orte für Jung und Alt“
     
Unsere Gesellschaft wird älter und diverser, mittelfristig aber auch kleiner. Der demografische Wandel ist eine der größten Herausforderungen der heutigen Zeit. Damit Kommunen langfristig für alle Generationen attraktiv bleiben, müssen sie Veränderungen gestalten und moderne Konzepte entwickeln. Mit dem neuen Modellprojekt „Zukunftswerkstatt Kommunen – Attraktiv im Wandel“ unterstützt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) dazu bis 2024 ausgewählte Gemeinden, Städte und Landkreise bei der Entwicklung von individuellen Lösungen.

Quelle: BMFSFJ

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Neun Bundesministerien legen gemeinsames Konzept zur Förderung Sozialer Innovationen vor

Im Zentrum stehen Antworten auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Gesellschaft / Jedes Ressort setzt eigene Schwerpunkte / Grundlage sind Diversität, Teilhabe, Innovationsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Wie leben wir in Zukunft zusammen? Wie können wir unser Zusammenleben noch besser organisieren? Wie meistern wir große gesellschaftliche Herausforderungen? Um diese Fragen beantworten zu lassen, haben sich neun Bundesministerien zusammengetan und – koordiniert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – ein gemeinsames Ressortkonzept zu Sozialen Innovationen erarbeitet. Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: „Soziale Innovationen sind zur Bewältigung wie Klima und Umwelt oder auch in einer Pandemie ebenso unerlässlich wie technologische Neuerungen. Soziale Innovationen haben deshalb in der Projektförderung des BMBF wie auch in der High Tech Strategie der Bundesregierung einen hohen Stellenwert. Das BMBF hat dazu ein gemeinsames Konzept von neun Ministerien koordiniert. Damit machen wir die vielfältigen Beiträge deutlich, die Soziale Innovationen in den unterschiedlichen Bereichen für unsere Zukunftsvorsorge leisten."

Quelle: BMBF

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Karliczek: „Wir ermuntern die Menschen, sich mit ihren Ideen für Soziale Innovationen einzubringen.“

Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“: BMBF präsentiert die 10 Gewinnerteams / Förderung mit bis zu 200.000 Euro pro Konzept
Mit dem im Frühjahr 2020 gestarteten Wettbewerb „Gesellschaft der Ideen“ sammelt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) neue Ideen, wie das Zusammenleben in der Gesellschaft gestaltet und verbessert werden kann. Aus den 28 besten Konzepten für Soziale Innovationen haben eine Fachjury, das BMBF sowie Bürgerinnen und Bürger jetzt 10 Gewinnerteams ausgewählt. Diese werden zwei Jahre lang mit bis zu 200.000 € gefördert. Auch zwei Projekte aus Niedersachsen sind dabei. Hier sehen Sie die offizielle Pressemitteilung.

Quelle: BMBF

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