Aktuelles

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2019 verliehen

Wie sehen gesunde Lebensräume aus? Wie bleiben Beschäftigte des Gesundheitswesens lange gesund und im Beruf? Welche digitalen Verfahren und Maßnahmen können die Gesundheitsversorgung unterstützen? Zentrale Fragen und Herausforderungen, wenn es um eine gute gesundheitliche Versorgung in Niedersachen geht. Antworten liefern der Niedersächsische Turner-Bund und sein Projekt „3.000 Schritte“, der Caritasverband für den Landkreis Emsland Caritas mit dem Projekt „Help4Work“ und das Zentrum Gesundheit in Leer mit „Ophthamed-Telenet“ als Gewinnerinnen und Gewinner des Niedersächsischen Gesundheitspreises. Sozial- und Gesundheitsministerin Carola Reimann freute sich auf der heutigen Preisverleihung in Hannover über innovative Ideen: „Ich bin begeistert von der Ideenvielfalt der eingereichten und ausgezeichneten Projekte. So können und müssen präventive, gesundheitsfördernde und -versorgende Modelle aussehen.“

Der mit insgesamt 15.000 Euro dotierte Preis wird gemeinsam vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, von der AOK Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und der Apothekerkammer Niedersachsen vergeben. Koordiniert wird der Preis von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Förderbescheide „Zukunftsräume Niedersachsen“ überreicht

Birgit Honé, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung, hat am 02.Dezember Förderbescheide für die neue Richtlinie „Zukunftsräume Niedersachsen“ übergeben.  Mit dem „Living Care Lab“ beabsichtigt die Schaumburger Kreisstadt Stadthagen, sich als Koordinator in Fragen der analogen/digitalen Pflegewirtschaft zu positionieren. Im geographischen Mittelpunkt relevanter Hochschulen sollen Innovationen für den Pflegesektor evaluiert und für den Markteintritt vorbereitet werden. Die Digitalisierung der Pflege hat gerade erst begonnen. Innovationen und deren „Treiber*innen“ brauchen praktische Erprobungsfelder und sozialwirtschaftliche Partner*innen sowie wissenschaftliche Anbindungspunkte. Diese Ressourcen sollen in Zusammenarbeit mit den Stake Holdern der Branche entwickelt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Anstöße für Beschäftigung in der Pflegewirtschaft in einem kreativen Umfeld zu schaffen.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung

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So geht digital – auf dem Land

Mit der Digitalisierung die Nachteile im ländlichen Raum ausgleichen, Mobilität erleichtern und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern. Das klingt super, und es gibt auch schon viele passende Apps, Tools und Co. Aber: Nicht alle können von diesen Entwicklungen profitieren. In ihrem Gastbeitrag erklärt uns Carola Croll von der Stiftung Digitale Chancen, warum wir ein Digital Development zur Digitalen Inklusion im ländlichen Raum brauchen. Vorgestellt wird das "bremke.digital", der 900 Einwohner Ort Bremke in Südniedersachsen dient dabei als Modell-Projekt.

Quelle: D3 – so geht digital

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Digitale Zukunft auf dem Land: Wie Coworking Spaces und Senioren/-innen voneinander profitieren!

Thorsten Wilhelm, UX Botschafter und Blogger hat einen sehr guten Artikel zur digitalen Zukunft auf dem Land geschrieben. Von "Digitaler Daseinsvorsorge", über Treff- und Knotenpunkten und dem Erlangen digitaler Souveränitat, kommt er zur digitalen Weisheit der Silver Ager. Aber was hat das alles mit einem Coworking Space, ehrenmatlichem Engagement und Leerstand zu tun? Wir konnten Sie hoffentlich neugierig machen, der Artikel zeigt die mögliche Zukunft auf dem Land mit Win-Win-Situation für alle Generatioenen auf. Lesenswert!

 

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„Keine Frage des Alters!“ 4. Deutscher EngagementTag

„Keine Frage des Alters! Engagement aller Generationen“ - unter diesem Motto stand der vierte „Deutsche EngagementTag“, den das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) ausrichtet hat. Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey unterstrich in ihrer Eröffnungsrede: “Engagement bringt uns miteinander ins Gespräch, bringt Jung und Alt zusammen. Das stärkt unseren Zusammenhalt und auch unsere Demokratie, die unter Druck steht und keine Selbstverständlichkeit ist. Jeder der sich engagiert, erfährt, dass er sein Umfeld mitgestalten und die Gesellschaft positiv verändern kann – im Kleinen wie im Großen. Solche Erfahrungen machen immun gegen Demokratieverdrossenheit und das Gefühl von der Gesellschaft abgehängt worden zu sein. Weil alle gebraucht werden und niemand gerne außen vor ist – weil zum Teilhaben das seinen Teil geben können gehört.“

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

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