title

description

title title

title

description

title title

title

description

title title
Häufig gestellte Fragen Drucken E-Mail

Anmeldungen der Geschäfte

 

•    An wen werden die Anmeldungen der Geschäfte geschickt?

 

Alle Anmeldungen werden an den HNB an folgende Adresse geschickt:
Hans-Joachim Rambow
Geschäftsführer
Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V.
Hinüberstraße 16
30175 Hannover
Tel.: 0511/3370825
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

•    Wer schickt die Anmeldungen an den HNB?

Die Anmeldebögen der sich bewerbenden Geschäfte werden durch die Geschäfte selbst oder die Seniorenvertretungen an den HNB weitergeleitet.

•    Warum werden die Anmeldungen nicht mehr an die LINGA geschickt?

Durch den großen Erfolg des Projektes ist der administrative Aufwand für die Geschäftsstelle der LINGA erheblich gewachsen. Als Landesinitiative unterstützt LINGA weiterhin das ehrenamtliche Engagement, der HNB übernimmt als Partner das Rechnungswesen.

•    Müssen alle Geschäfte etwas bezahlen?

Nein, inhabergeführte Fachgeschäfte, die kleiner als 500 qm sind, können von den Seniorenvertretungen/ Testern kostenlos geprüft werden. Außerdem können die jeweiligen Seniorenvertretungen 5 Geschäfte im Jahr kostenlos testen, die zwischen 500-2500qm groß sind.

•    Was bedeutet inhabergeführte Fachgeschäfte?

Das sind Einzelhandelsgeschäfte, die keiner Kette angehören.

•    Gibt es eine Preisliste für die Geschäfte?

 

Verkaufsfläche

Kosten

Fachgeschäfte bis 500qm*

180,-€*

Filialbetriebe bis 500qm

180,-€

von 500qm bis 2.500qm

240,- €

von 2.500qm bis 10.000qm

nur durch HNB getestet

480,- €

von 10.000qm bis 20.000qm

nur durch HNB getestet

700,- €

Über 20.000 qm

nur durch HNB getestet

1200,- €

 

 

*für Inhabergeführte Fachgeschäfte bis zu 500 qm VK-Fläche
besteht in Orten mit LINGA „Seniorenprojekt“ ggf.
die Möglichkeit kostenfrei getestet zu werden
Fragebögen

•    Wer wertet die Fragebögen aus?

Die LINGA wertet alle Fragebögen von den Geschäften aus, die ehrenamtlich und kostenfrei getestet wurden. Der HNB übernimmt die Auswertung der kostenpflichtigen Geschäfte.
Die Fragebögen an die LINGA werden an folgende Adresse geschickt:

Braunschweiger Informatik- und Technologie-Zentrum (BITZ)
Geschäftsstelle LINGA
Mühlenpfordtstraße 23
38106 Braunschweig


•    Werden die kostenpflichtigen und kostenfreien Testergebnisse (Fragebögen)

     an die LINGA UND AN DEN HNB getrennt geschickt?

Nein, wenn kostenfreie und kostenpflichtige Geschäfte zusammen getestet wurden, werden die Fragebögen zur LINGA geschickt. Der HNB hat die Anmeldungen vorliegen und wird von der LINGA über die Ergebnisse informiert. Auf die Fragebögen der kostenpflichtigen Geschäfte sollte vermerkt sein, ob das Geschäft im Zuge der 5 kostenfreien Testungen der Seniorenvertretungen getestet wurde.

•    Was passiert, wenn ein Geschäft ein A-Kriterium nicht erfüllt, also durchfällt?

Man sollte Vorort mit dem Geschäftsinhaber über die „Mängel“ sprechen. Wenn er diese sofort beheben kann, kann es sofort im Fragebogen geändert/vermerkt werden. Wenn die Ausbesserung etwas Zeit in Anspruch nimmt, kann ein neuer Termin zur erneuten Besichtigung vereinbart werden.

•    An wen kann man sich wenden, wenn man Fragen zum Fragebogen hat?

Bei Fragen zum Fragebogen können Sie sich an Frau Gommlich von der LINGA wenden. 
Telefon: 0531/ 8852-2128
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

•    Was ist, wenn bei einer Testreihe der Senioren ein größeres kostenpflichtiges

     Geschäft dabei ist. Wird das automatisch vom HNB getestet?

Nein, auch für kostenpflichtige Prüfungen von Geschäften bis max. 2500qm Verkaufsfläche sollen nach Möglichkeit die Seniorenvertretungen vom (eigentlich zuständigen) HNB den Auftrag zur Testung erhalten, wenn diese Geschäfte ebenfalls im Rahmen eines Projekts von einer Seniorenvertretung akquiriert wurden.




Zertifizierung der Geschäfte

 

•    Wer zertifiziert die Geschäfte?

Die Geschäfte, die von den Seniorentestern getestet wurden, werden durch die Senioren zertifiziert. Die vom HNB getesteten übernimmt der HNB.


•    Was muss man bei der Zertifizierung beachten?

Die Zertifikate werden von den GfE-Testerinnen und Testern ausgedruckt. Die Aufkleber werden bei der LINGA beantragt (am besten auf den Fragebogen vermerken, wie viele Aufkleber vom jeweiligen Geschäft benötigt werden). Außerdem wäre es gut, wenn die regionale Presse bei der Übergabe mit einbezogen wird.


•    Wer unterschreibt die Zertifikate?

Die Zertifikate werden von den Seniorenvertretungen oder Testern unterschrieben.
Des Weiteren könnte auch die LINGA oder der HNB unterschreiben.


•    Wo finde ich bereits zertifizierte Geschäfte?

Eine Liste aller bereits zertifizierten Geschäfte in Niedersachsen wird sowohl auf der Internet-Seite des HNB ( www.einzelhandel-niedersachsen.de ) als auch als neue GfE-Landkarte auf der Internetseite der LINGA  ( www.linga-online.de ) geführt. Hier finden Sie nach Orten sortiert die Geschäfte mit ihren Adressen. Die Daten werden regelmäßig aktualisiert, so dass neu ausgezeichnete Geschäfte bequem gefunden werden können.

 

 

 

Rechnungsstellung an die Geschäfte

 


•    Muss jedes Geschäft über 500 qm etwas bezahlen?

Nein, die Seniorenvertretungen haben im Rahmen einer niedersächsischen Sonderregelung die Möglichkeit, jährlich 5 inhabergeführte Geschäfte über 500 qm kostenfrei zu testen. Dies muss auf dem Fragebogen bei der Testung vermerkt werden.

•    Wer stellt die Rechnungen für kostenpflichtige Geschäfte, die von den

     Seniorentestern/innen überprüft wurden

Die Rechnungen für die kostenpflichtigen Geschäfte können von den Seniorenvertretungen oder (nach Absprache) vom Handelsverband erstellt werden.


•    Was ist, wenn die Seniorenvertretung keine Rechnung schreiben will/kann?

Können die Seniorenvertretungen keine eigene Rechnungsstellung gewährleisten, erfolgt die Rechnungsstellung über den Handelsverband. In diesen Fällen erhalten die Seniorenvertretungen als Aufwandspauschale 50 % des berechneten Betrags – die weiteren 50 % verbleiben beim Handelsverband, da dieser vom Gesamtbetrag Steuern und Kosten bezahlen muss.

 

 

Schulungen

 


•    An wen kann man sich wenden, wenn man Interesse an einer Schulung hat?

Bei Interesse an einer Schulung für neue GfE-Testerinnen und Tester kann man sich an Frau Gommlich wenden.
Telefon: 0531/ 8852-2128
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

•    Wo finden die Schulungen statt?

Die Schulungen finden in der jeweiligen Region statt, sobald sich genügend Interessenten angemeldet haben.


•    Wann finden Schulungen statt?

Interessierte Personen und Seniorenvertretungen sollten sich bei der LINGA melden. Wenn sich einige Freiwillige gefunden haben, werden eventuell noch weitere Personen gesucht und dann nach Absprache ein Termin für die Schulung bekannt gegeben.


•    Wie hoch muss die Personenzahl mindestens sein, damit eine Schulung stattfindet?

Damit eine Schulung stattfindet, sollten sich 20 interessierte Personen melden. Pro Seniorenvertretung sollten es mindestens 6 Personen sein. Wenn sich nicht genügend Personen gemeldet haben, schreibt die LINGA oftmals noch andere Seniorenvertretungen in der näheren Umgebung an, um weitere Personen zu akquirieren oder zusätzliche Tester für bereits tätige Seniorenvertretungen zu schulen.


•    Kosten die Schulungen etwas?

Nein, die halbtägige Schulung ist für die angehenden Testerinnen und Tester kostenlos, auch die Fahrtkosten werden erstattet.

 

Allgemeines

 

•    Wer hat den GfE-Fragebogen entwickelt?

Gemeinsam getragen und entwickelt wurde der Fragebogen von der LINGA, dem Einzelhandel (HDE), der Bundesinitiative „Wirtschaftsfaktor Alter“ sowie namenhaften Unternehmen und Verbänden. Mehr Informationen finden Sie unter www.generationenfreundliches-einkaufen.de


•    Wer hat die Änderungen der Leitlinien beschlossen?

Um die weitere Vorgehensweise des GfE-Projekts zu besprechen, haben sich folgende niedersächsische Projektpartner zusammengesetzt: das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, der HNB, der Landesseniorenrat Niedersachsen e.V. und die LINGA.


•    Gibt es Unterschiede zu anderen Bundesländern?

Niedersachsen ermöglicht es als einziges Bundesland, dass kleinere Geschäfte kostenfrei überprüft werden können und aktive Seniorenvertretungen Gelder von kostenpflichtigen Geschäften einnehmen können. Trotzdem lag das besondere Anliegen darin, einen bundesweit einheitlichen Fragebogen und ein einheitliches Logo zu verwenden.

•    Warum ist es so wichtig, dass regionale Kooperationspartner gesucht werden sollten?

Die LINGA hat für Porto, Bilderrahmen, Flyer, Plakate, usw., die man zur Zertifizierung der Geschäfte eventuell einsetzen könnte kein Budget, daher ist es umso wichtiger sich regionale Kooperationspartner zu suchen, die diese Kosten mit übernehmen könnten. Die LINGA hat aber einen großen Banner sowie die Tafel für ein pressewirksames Foto, welches zur Verfügung gestellt werden könnte.


Aufgaben der LINGA

 

•    Welche Aufgaben übernimmt die LINGA?

•    LINGA fördert die Entwicklung generationengerechter Produkte und Dienstleistungen
•    LINGA analysiert die Märkte und entwickelt daraus neue Themen und Trends
•    LINGA initiiert Projekte und unterstützt das Entwickeln neuer Produkte
•    LINGA vernetzt Wirtschaft und WissenschaftLINGA sensibilisiert für wirtschaftliche Chancen des demografischen Wandels

 

Tätigkeiten LINGA


•    In welchen Bereichen ist die LINGA aktiv?

•    Sensibilisierung: Newsletter, Vorträge und Messeauftritte zu den Themenfeldern der LINGA
•    Initiator der interdisziplinären, studentischen Blockwochen „Die Jugend forscht für das Alter“ 2010 -2012 (Blockwochen)
•    Tourismus 60plus „Fokus Technik & Gesundheit“ Tagung 2011 Flyer
•    Zukunftsfähiger Tourismus für ALLE - Niedersachsen nutzt seine Chancen! - Tagung 2009 Flyer
•    Mitarbeit bei der Initiative "Zukunft schmieden" – Themenmanagement „Demografischer Wandel“
(www.zukunft-schmieden.de)
•    Initiator des Netzwerks „GENIAAL LEBEN“  (www.geniaal-leben.de)
•    Partner in Forschungswelten zum Thema Mobilität, Gesundheit (ORDERMED-Vital www.ordermed.de), Weiterbildung
(www.geniaal-weiterbilden.de)
•    Expertenworkshops „Mobilität der Zukunft“
•    Alljährig Treffen der Partner „Runder Tisch LINGA“
•    Generationenfreundliches Einkaufen (GfE): Entwicklung mit Partnern auf Bundesebene, 2009 Pilotierung in Niedersachsen

•    Wie finanziert sich das Projekt GfE?

Die LINGA wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Aus diesen Geldern wird auch das GfE Projekt bestritten. Darüber hinaus stellt der HNB Ressourcen zur Verfügung.

•    Was passiert mit den Fördergeldern, die die LINGA vom Land erhält?

Das BITZ erhält für die LINGA eine Projektförderung in Form einer zweckgebundenen Zuwendung.
Die Zuwendung wird in Form einer Fehlbedarfsfinanzierung gewährt. Das bedeutet, dass der Projektträger BITZ Eigenmittel zur Verfügung stellt. Die Eigenmittel zuzüglich Zuwendung werden verwandt, um Veranstaltungen, Gremien- und Netzwerkarbeit sowie die  Öffentlichkeitsarbeit zu finanzieren. Des Weiteren werden die Personal- und Bürokosten damit abgedeckt.

Projektträger

 

•    Wieso fand Anfang 2011 ein Trägerwechsel von der Wolfsburg AG zum BITZ statt?

Die Wolfsburg AG als bisheriger Träger der LINGA hat viele der Projekte der LINGA begleitet und voran gebracht. Sie hat großen Anteil daran, dass die LINGA zu dem wurde, was sie heute ist. Nach mehrjähriger erfolgreicher Arbeit sind die Wolfsburg AG und das Land Niedersachsen überein gekommen, dass die LINGA näher an die Wissenschaft heranrücken sollte und dass sich dafür die gemeinnützige Braunschweiger Informatik- und Technologie-Zentrum (BITZ) GmbH (www.bitz.it) sehr eignet. Das BITZ übernimmt ab 2011 einvernehmlich die Trägerschaft der LINGA und wird die begonnenen Projekte im Interesse des Landes und ihrer Partner fortführen und die LINGA weiter vorantreiben. Die Wolfsburg AG wird weiterhin intensiv bei der LINGA mitwirken.

•    Wer oder was ist das BITZ?

Das BITZ unterstützt seit 2008 die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Gesundheitsinformatik, Biomedizinische Informatik und Biotechnologie. Gegründet von der Technischen Universität Braunschweig, dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung und dem Braunschweiger Softwarehaus LINEAS, bietet das BITZ als An-Institut der Technischen Universität Braunschweig und gemeinnützige GmbH eine Schnittstelle für eine regionale als auch überregionale Zusammenarbeit zwischen akademischen Einrichtungen, Experten der Informationstechnik und kleinen und mittelständischen Unternehmen als Nutzer und Auftraggeber. Seit 2009 projektiert das BITZ in diesem Zusammenhang beispielsweise das Gesundheitsnetzwerk eHealth.Braunschweig (www.ehealth-braunschweig.de), welches sich zum Ziel gesetzt hat, die sektorübergreifende Versorgung vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung mittels Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterstützen.