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WohnMobil 2020: Studierende präsentieren Ideen für Wohnraum und Mobilität der Zukunft

HANNOVER/HILDESHEIM, den 17.05.2013. 50 Studierende, eine Frage: Wie können Menschen künftig selbstbestimmt, sicher, vernetzt und mobil leben? In einer Blockwoche haben die jungen Menschen aus sieben niedersächsischen Hochschulen Ideen zu diesem Thema entwickelt. Ihre Ergebnisse haben sie heute im Hildesheimer Kreishaus präsentiert.
Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt zeichnete die drei besten Projekte aus. „Ich bin begeistert, wie engagiert die Studentinnen und Studenten zusammengearbeitet haben. Sie haben echten Gestaltungswillen über den eigenen Tellerrand hinaus bewiesen. Wir brauchen diese Kreativität, um passgenaue Lösungen für das Wohnen im demografischen Wandel zu finden“, so die Ministerin.
Auftraggeber der Studierenden der Jade Hochschule in Oldenburg, der Universitäten Osnabrück und Vechta, der Hochschule Osnabrück sowie der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfsburg und der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim war die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA). Die Studierenden traten in einem Ideenwettbewerb unter dem Motto „WohnMobil 2020 – Neue Lösungen für innovative Produkte und Dienstleistungen für Wohnraum und Mobilität der Zukunft“ gegeneinander an. Um die Ideenfindung durch den Erfahrungsaustausch zu beflügeln, setzten sich die Teams aus neun Fachrichtungen zusammen. Das Spektrum reichte von der angehenden Gerontologin über den Architekten und Ökotrophologen bis hin zu Designerinnen, Pflegewissenschaftlern und Ingenieurinnen für assistive Technologien.
„In der Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen steckt viel Innovationspotential“, ergänzte LINGA-Projektleiterin Delia Balzer. Die LINGA-Blockwoche, zum vierten Mal gestartet, ist Teil des Wissenschaftsjahres 2013, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung unter dem Titel „Demografische Chance“ ausgerufen hat.Die LINGA bekam von vielen Partnern Unterstützung – auch durch die niedersächsischen Ministerien für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration sowie Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.
Schon heute können Wohnungen durch entsprechende Baumaßnahmen und Technologien mehr Sicherheit, Komfort und individuelle Unterstützung bieten. Dienstleistungen wie der Friseur auf Knopfdruck, neue Formen der Nachbarschaft und innovative Mobilitätskonzepte werden in einer älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger. Hier knüpften die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an. Um fünfzig Jahre zu altern und mehr über die Alltagsprobleme älterer Menschen zu erfahren, schlüpften sie in den Alterssimulationsanzug der Wolfsburg AG. Für ihre Recherchen sichteten die Studierenden in Sarstedt ein neues Wohnprojekt. Sie diskutierten mit dem Hildesheimer Seniorenbeirat und ehrenamtlichen Wohnberatern die Bedürfnisse Älterer und erfuhren bei einem regionalen Energieanbieter, welche Chancen die Elektromobilität bietet. Eine fünfköpfige Fachjury begutachtete am Ende der Woche die Ergebnisse.
Folgende Ideen wurden von der Fachjury ausgewählt:
Platz 1: „Haltestelle MOVEO Plus“
Ein Projekt von
Jasna Kühl (Ökotrophologie)
Tomke zur Brügge (Gerontologie)
Denis Reiswich (Transportation Design)
Gesine Meyer (Pflegewissenschaften)
Anna Cygan (Architektur)
Platz 2: „KUSS Kinder- und Seniorenstätte“
Ein Projekt von
Susanne Loges (Ökotrophologie)
Bianca Kaiser (Gesundheitswesen)
Erik Schultz (Transportation Design)
Merle Salamon (Assistive Technologien)
Shuai Zhang (Architektur)
Platz 3: „PEA - Dein persönlicher Einkaufs-Assistent“
Ein Projekt von
Karin Behlau (Dienstleistungsmanagement)
William Mc. Intosh (Gerontologie)
Katharina Lüken (Pflegewissenschaften)
Jan Klingler (Gestaltung)
Beatrice Coldewey (Assistive Technologien)
Hintergrund:
Mit dem Leitgedanken „Der Nachwuchs forscht für das Alter“ tritt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) seit 2009 an die Hochschulen heran. Das Konzept: Studierende erarbeiten hochschulübergreifend und interdisziplinär innovative Lösungen für den demografischen Wandel. Im Vordergrund stehen Teamarbeit und fachübergreifender Erfahrungsaustausch – Fähigkeiten, die auch für die erfolgreiche Arbeit im Berufsleben eine immer wichtigere Rolle spielen.
Kontakt:
LINGA | Geschäftsstelle | Delia Balzer
Telefon: 0531.8852-2127 | Telefax: 0531.8852-2527
E-Mail:
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| www.linga-online.de

Milchmann 2.0: Studierende präsentieren Ideen für zukünftiges Wohnen im ländlichen Raum

HANNOVER/REHBURG-LOCCUM, den 25. Mai 2012. Wie werden ältere Menschen in ländlichen Regionen zukünftig wohnen? Mit dieser zentralen Frage haben sich 45 Studierende aus sechs niedersächsischen Hochschulen eine Woche lang unter dem Motto „Der Milchmann 2.0 - Wohnen und regionale Dienstleistungen im ländlichen Raum" beschäftigt. Das Land Niedersachsen hat die Blockwoche unterstützt. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan überreichte heute die Preise für die drei besten Ideen.
„Wir wollen den Menschen in Niedersachsen ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben im Alter ermöglichen. Der Wettbewerb zeigt, dass es viele originelle und kreative Ideen für zukünftiges Wohnen gibt. Über das Engagement der jungen Frauen und Männer freue ich mich sehr", sagte Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan. „Der demographische Wandel und seine Auswirkungen stellen uns in den nächsten Jahren vor große Herausforderungen. Um diese zu meistern brauchen wir kreative Köpfe, die innovative Produkte und Dienstleistungen für die speziellen Bedürfnisse von älteren Menschen entwickeln. Die LINGA Blockwoche führt Studierende an diese wichtige Thematik heran und leistet damit auch einen Beitrag, dem Fachkräftemangel in den MINT-Bereichen entgegen zu wirken", betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode. „In dem Projekt forschen Studierenden-Teams lebensnah und fächerübergreifend, welche Infrastruktur wir benötigen, um einer älter werdenden Gesellschaft gerecht zu werden. Es ist wichtig, bereits angehende Wissenschaftler für diese Thematik zu begeistern", so Niedersachsens Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka.
Teilgenommen haben Studierende der Jade Hochschule in Oldenburg, der Universitäten Osnabrück und Vechta, der Hochschule Osnabrück sowie der Technischen Universität und der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Durchgeführt wurde das Projekt als Teil des Europäischen Jahres des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen von der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA).
Die Studierenden traten in einem Ideenwettbewerb gegeneinander an. Gebildet wurden Teams aus acht Fachrichtungen. Vertreten waren beispielsweise zukünftige Managerinnen bzw. Manager für soziale Dienstleistungen, Verkehrsfachleute oder Pflegewissenschaftlerinnen bzw. -wissenschaftler. In Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser nahmen die Studierenden die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs, den öffentlichen Nahverkehr oder auch das kulturelle Angebot unter die Lupe. Sie diskutierten mit Seniorinnen und Senioren, aber auch mit Vertretern von Sozialstationen, der Polizei, des Einzelhandels und des Dienstleistungsbereichs über die Situation vor Ort. Durch Exkursionen nach Hannover und Stadthagen lernten sie städtische Projekte sowie eine ‚intelligente Wohnung' kennen. Für eine Zeitreise in die Zukunft zogen sich die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Alterssimulationsanzug der Wolfsburg AG an - und alterten kurzzeitig um satte fünfzig Jahre.
Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:
Platz 1: „Mehr Mittel - mehr als nur Lebensmittel". Ein Projekt von
• Sarah Paggel (Verkehr- und Stadtbauwesen)
• Sandra Blömer (Pflegewissenschaft)
• Felicita Gleue (Dienstleistungsmanagement)
• Kira Baresel (Gerontologie)
• Raphael Klemm (Industrial Design)
• Christian Sandtner (BWL)
Platz 2: „Der Müllmann 2.0 - Mülltransport ganz leicht gemacht". Ein Projekt von
• Brieg Le Doujet (Verkehr- und Stadtbauwesen)
• Claudia Albinger (Pflegewissenschaft)
• Cindy Apitz (Gerontologie)
• Marilena Seige (Dienstleistungsmanagement)
• Frau Yuanyuan Liu (Industrial Design)
• Adrian Hanisch (Assistive Technologien)
Platz 3: „Radio trifft Internet - Wir treffen uns in der Mitte". Ein Projekt von
• Maren Mersmann (Pflegewissenschaft)
• Lars Moeller (Gerontologie)
• Karin Behlau (Dienstleistungsmanagement)
• Herr Jiacho Zhu (Industrial Design)
• Barbara Westermann (Haushaltswissenschaften)
Hintergrund:
Unter dem Motto „Der Nachwuchs forscht für das Alter" tritt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) seit 2009 mit einem neuen Konzept an die Hochschulen: Studierende arbeiten in kleinen Teams hochschulübergreifend und interdisziplinär an zukunftsrelevanten Themen angesichts des demographischen Wandels. Im Vordergrund stehen nicht die Ergebnisse, sondern der fachübergreifende Erfahrungsaustausch, die Teamarbeit und die gemeinsame Lösungsfindung. Fähigkeiten, die auch für die erfolgreiche Arbeit im Berufsleben eine immer wichtigere Rolle spielen.

Sozialministerin Aygül Özkan (Zweite von rechts) überreichte von links: Kira Baresel/Gerontologie, Christian Sandtner/BWL Sarah Paggel/Verkehr- und Stadtbauwesen,Felicita Gleue/Dienstleistungsmanagement), Sandra Blömer (Pflegewissenschaft) die Siegerurkunden.
Ideenreiche Innovationen mit Zukunft: Studierende entwickeln Lösungen für das Alter
HANNOVER/WOLFSBURG, den 16. Dezember 2011. Wie müssen sich Städte und Dörfer verändern, um den Interessen und Bedürfnissen älterer Menschen gerecht zu werden? Dieser Frage sind Studierende der TU Braunschweig und der Ostfalia Hochschule nachgegangen, indem sie die Lebens- und Wohnsituation in Wolfsburg, dem Braunschweiger Stadtteil Heidberg und der Gifhorner Gemeinde Hankensbüttel über mehrere Wochen erkundeten. In Wolfsburg haben sie ihre Konzepte vorgestellt – mit sozialen, technischen und organisatorischen Innovationen, die so ideenreich sind, „dass wir sie weiterverfolgen werden“, sagt LINGA-Projektleiterin Delia Balzer.
„Der Nachwuchs forscht für das Alter“ – so hatte der Auftrag der LINGA an Studierende verschiedener Fachrichtungen gelautet. Bei den hochschulübergreifenden Projektwochen arbeiteten genauso Sozialwissenschaftler und Medizinische Informatiker wie auch Architekten und Gesundheitsmanager zusammen. Als sie Team für Team aufs Podium traten, um vor der Jury ihre Lösungen für Probleme der alternden Gesellschaft zu präsentieren, waren die Stuhlreihen im Forum AutoVision der Wolfsburg AG bis auf den letzten Platz besetzt. Der Niedersächsische Sozialstaatssekretär Heiner Pott ließ es sich nicht nehmen, die Preise persönlich zu überreichen.
„Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um den Bürgerinnen und Bürgern auch in Zukunft ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben im Alter zu ermöglichen“, betonte Heiner Pott und lobte das Engagement der jungen Frauen und Männer. Die hatten ihre Aufgabe sehr ernst genommen – und mit Einwohnern, Bürgermeistern und Seniorenvertretern in Wolfsburg, im Braunschweiger Stadtteil Heidberg und der Gemeinde Hankensbüttel gesprochen, um mehr über die Anforderungen der älter werdenden Gesellschaft und den Wünschen und Visionen der Menschen zu erfahren.
„Unsere Gesellschaft verändert sich. Gemeinden, Städte und sogar Stadtteile müssen sich diesen Entwicklungen anpassen“, sagt Delia Balzer, die die Projektidee an die Hochschulen brachte. Aus ihrer Netzwerkarbeit weiß sie, dass erfolgreiche Konzepte nur in Zusammenarbeit entstehen: „Ob Sport- und Kultureinrichtungen, öffentlicher Nahverkehr, Pflege, bedarfsgerechtes Wohnen oder der Dienstleistungssektor: Alle Bereiche müssen miteinander verzahnt werden.“ Die Studierenden beherzigten das, indem sie zum einen in interdisziplinären Teams arbeiteten und zum anderen die Zusammenarbeit zwischen Akteuren in den Mittelpunkt ihrer Lösungsvorschläge stellten.
Auf dem Podium zeigten sie in 15-minütigen Präsentationen, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die einen förderten das Gemeinwesen mit dem Bau eines Gemeinschaftshauses und eines Bewegungsparks für alle Altersgruppen. Andere entwickelten eine neue Wohnform mit Gesundheits- und Sozialdienstleistungen unter demselben Dach. Zum Sieger erklärt wurden schließlich Vildan Bagyetistiren, Sina Cassel, Jens Lamprecht und Moira Wagner für ihr Konzept einer mobilen Beratung, die Menschen im privaten Wohnumfeld das Kennenlernen Assistierender Gesundheitstechnologien (AGT) ermöglicht – unter Einbeziehung von Stadtverwaltung, Wohlfahrtsträgern, Seniorenvertretungen, Wohnbaugesellschaften und AGT-Anbietern. Die Jury lobte das Modell für „die Übertragbarkeit auf andere Regionen“.
Das Preisgeld für die Sieger in Höhe von 500 Euro stiftete die ckc group, IT-Unternehmen aus Braunschweig. Die Preisgelder für die Plätze zwei bis fünf kamen von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und der Wolfsburg AG. „Die interdisziplinären Projektwochen waren für alle Beteiligten sehr lohnenswert“, lautet das Fazit von Delia Balzer, „die LINGA wird sie im kommenden Jahr sicher wiederholen.“
Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über die Projektideen der Studierenden zu erfahren.
Für Informationen steht Ihnen
Anna Jankowski
(05 31) 88 52 21 21
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
zur Verfügung.

Nachwuchs forscht für das Alter - Interdisziplinäre, studentische Blockwochen sensibilisieren und informieren für Themen des demographischen Wandels
HANNOVER/BADBERGEN, den 07.Mai 2010. Die Treppe ist zu steil, der Einstieg in die Badewanne zu hoch und die Gardinenstange unerreichbar. Der Gang zum Einkaufsgeschäft ist voller Stolperfallen, an die obersten Regalfächer ist kein Rankommen mehr und die Fahrt mit dem Zug scheitert bereits am Fahrkartenkauf.
Der Gedanke an das Älterwerden wird von uns gerne verdrängt und die Möglichkeiten einer vor-sorglichen Anpassung der Wohn- und Lebensbedingungen leider von vielen übersehen. Ebenso auch von Dienstleistungsanbietern und Produktentwicklern, die sich den speziellen Bedürfnissen einer alternden Gesellschaft noch nicht ausreichend angepasst haben.
Aus dieser Motivation heraus setzt sich die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) das Ziel, unsere zukünftigen Fach- und Führungskräfte frühzeitig für Herausforderungen einer sich verändernden Gesellschaft zu sensibilisieren. Hierzu wurde gemeinsam mit Experten aus Niedersachsen das Konzept der Fach-/ Hochschulübergreifenden interdisziplinären, studentischen Blockwoche entwickelt und im Jahr 2010 erstmalig in Kooperation mit Wirtschaft und Landkreis durchgeführt.
Rund 40 Studierende aus 5 verschiedenen Fachrichtungen arbeiteten im Zeitraum vom 03. Mai bis zum 07. Mai 2010 in der Samtgemeinde Artland gemeinsam an dem Thema „Wandelnde Wohnformen im Lebenslauf - Altersgerechte Wohnraumanpassung“. Das Programm umfasste Fachvorträge, Begehung der Planungsobjekte, Gruppenarbeiten, ein Erzählcafé mit Senioren, Abendveranstaltungen für die Studenten sowie schließlich die öffentlichkeitswirksame Ergebnispräsentation mit Preisverleihung. Im Vordergrund stand jedoch die praktische Arbeit und der interdisziplinäre Austausch der Studierenden, die den Fachbereichen Gerontologie, Assistive Technologien, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Industrial Design oder Ökotrophologie angehörten. Die Studentengruppen erarbeiteten für Immobilien privater Eigentümer konkrete Lösungsansätze für eine alternsgerechte Wohnungsanpassung. Durch diese Vorgehensweise konnten gesamtgesellschaftliche Problemstellungen auf die individuelle Wohnsituation vor Ort in die Praxis übertragen werden. Es gelang, sowohl die Nachfrager- als auch die Anbieterseite für das Thema „generationengerechte Wohnraumanpassung“ zu sensibilisieren und den Studierenden wertvolle Erfahrungen in der fachübergreifenden Zusammenarbeit anzubieten.
Die Durchführung der Blockwoche war ein voller Erfolg und soll künftig in anderen Regionen übertragen und um Themen wie z.B. Servicedienstleistungen, Mobilität und Versorgung erweitert werden.

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